? diff
? ispell-wordlist
? faq/ispell-wordlist
Index: 404.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/404.wml,v
retrieving revision 1.3
diff -u -r1.3 404.wml
--- 404.wml	14 Aug 2004 20:52:29 -0000	1.3
+++ 404.wml	1 Nov 2004 13:07:13 -0000
@@ -5,5 +5,5 @@
 <keywords "Channel, Debian, Freenode, OFTC, IRCNet, eu-irc.net, Chat, chatten, Debian.de, deutsch, deutschsprachig, Linux, Support, Hilfe">
 <desc "German speaking Channel about Debian GNU/Linux on Freenode, OFTC, IRCNet and eu-irc.net.">
 
-Die von dir angeforderte Seite gibt es nicht auf diesem Server. Nutze
-doch das Men&uuml; zu deiner linken um die richtige Seite zu finden.
+Die von Dir angeforderte Seite gibt es nicht auf diesem Server. Nutze
+doch das Men&uuml; zu Deiner Linken um die richtige Seite zu finden.
Index: Makefile
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/Makefile,v
retrieving revision 1.14
diff -u -r1.14 Makefile
--- Makefile	24 Sep 2004 09:09:00 -0000	1.14
+++ Makefile	1 Nov 2004 13:07:13 -0000
@@ -9,10 +9,13 @@
 WMLFILES = $(wildcard *.wml)
 HTMLFILES = $(patsubst %.wml,%.html,$(WMLFILES))
 
+NOISPELL = fortunes.wml license.wml registration.wml
+
 existing-SUBS := $(shell for dir in $(wildcard $(SUBS)) ''; do test -d $$dir && echo $$dir; done)
 existing-SUBS-build := $(addsuffix -build,$(existing-SUBS))
 existing-SUBS-clean := $(addsuffix -clean,$(existing-SUBS))
 existing-SUBS-cleandest := $(addsuffix -cleandest,$(existing-SUBS))
+existing-SUBS-ispell := $(addsuffix -ispell,$(existing-SUBS))
 
 all:   $(existing-SUBS-build) fortunes.tgz
 	$(WMK) $(WMKOPT)
@@ -42,3 +45,14 @@
 	-rsync -zr --exclude rentner/ --delete faq/ debian@channel.debian.de:htdocs/faq/
 	-rsync -zr --exclude rentner/          .    org.devspread.channel@channel.devspread.org:htdocs/
 	-rsync -zr --exclude rentner/ --delete faq/ org.devspread.channel@channel.devspread.org:htdocs/faq/
+
+ispell: $(existing-SUBS-ispell)
+	set -e; \
+	for old in $(filter-out $(NOISPELL),$(WMLFILES)); do \
+		new="$${old}.ispell.html"; \
+		mv $$old $$new || true; \
+		WORDLIST="`pwd`/ispell-wordlist" ispell -h -d ngerman $$new; \
+		mv $$new $$old; \
+	done
+$(existing-SUBS-ispell):
+	$(MAKE) -C $(subst -ispell,,$@) ispell
Index: cvs.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/cvs.wml,v
retrieving revision 1.24
diff -u -r1.24 cvs.wml
--- cvs.wml	7 Apr 2004 23:31:33 -0000	1.24
+++ cvs.wml	1 Nov 2004 13:07:14 -0000
@@ -15,33 +15,33 @@
 cvs -d :pserver:anonymous@cvs.infodrom.org:/var/cvs/debian.de login
 </code>
 <p>
-Password ist leer, also einfach Enter klopfen.
+Passwort ist leer, also einfach Enter klopfen.
 <p>
 <code>
 cvs -d :pserver:anonymous@cvs.infodrom.org:/var/cvs/debian.de checkout channel.debian.de
 </code>
 <p>
-und schon solltest du eine aktuelle Working Copy haben.
+und schon solltest Du eine aktuelle Working Copy haben.
 
 <p>
 Wenn also mal eine &Auml;nderung gew&uuml;nscht ist,
 am besten selbst Hand anlegen und dann einen Patch an die Liste schicken.
-Den bekommst du mit
+Den bekommst Du mit
 <p>
 <code>
 cvs diff -u
 </code>
 
 <p>
-Im Moment jetzt haben Alfie, Forcer, Getty, Joey, Zomb, weasel, plaisthos
-und maxx cvs write access. Diese Leute sollten über die
-<code>debian-channel@lists.infodrom.org</code> Liste erreichbar sein. Anmelden
-wie gewohnt über <code>debian-channel-request@lists.infodrom.org</code>.
+Im Moment jetzt haben Alfie, forcer, Getty, Joey, Zomb, weasel, plaisthos
+und maxx CVS-Schreibzugriff. Diese Leute sollten &uuml;ber die
+<code>debian-channel@lists.infodrom.org</code>-Liste erreichbar sein. Anmelden
+wie gewohnt &uuml;ber <code>debian-channel-request@lists.infodrom.org</code>.
 
 <p>
-Wer zu l&auml;stig wird, bekommt cvs write access und muss als Strafe auch das
+Wer zu l&auml;stig wird, bekommt CVS-Schreibzugriff und muss als Strafe auch das
 Einchecken selbst machen - gebaut wird automagisch jede Nacht auf meinem
-Rechner (sollte das mal nicht tun - mail an mich, ich werds n&auml;mlich
+Rechner (sollte das mal nicht tun - Mail an mich, ich werd's n&auml;mlich
 h&ouml;chstwahrscheinlich noch gar nicht gemerkt haben).
 
 <p>
@@ -54,18 +54,18 @@
 <code>jade</code>,
 <code>wget</code> und
 <code>wml</code>
-von woody benötigt.
+von woody ben&ouml;tigt.
 
 
 <p>
-Vielen Dank an Joey für das Hosten des CVS. Es gibt auch ein <a
+Vielen Dank an Joey f&uuml;r das Hosten des CVS. Es gibt auch ein <a
 href="http://cvs.infodrom.org/?cvsroot=debian.de">webCVS</a> und eine Liste mit
 CVS commits: <code>debian-channel-cvs(-REQUEST)@lists.infodrom.org</code>.
 
 <p>
 <h2>Cut 'n' Waste</h2>
 <pre>
-&lt;Salz&gt; Wer ist eigentlich für den Build-Prozeß der Webpages verantwortlich?
+&lt;Salz&gt; Wer ist eigentlich f&uuml;r den Build-Proze&szlig; der Webpages verantwortlich?
 	weaselTM?
 &lt;Alfie&gt; senfman: Also, ganz grob: Domainzust&auml;ndig: Getty. Webseiten
 	gr&ouml;sstenteils weasel, aber andere haben cvs schreibaccess.
@@ -75,6 +75,6 @@
 <p>
 Ja, so ist das.
 <p>
-Und der vollständigkeit halber: für die Stats ist Arne (plaisthos) zuständig.
+Und der vollst&auml;ndigkeit halber: f&uuml;r die Stats ist Arne (plaisthos) zust&auml;ndig.
 
 <address>Peter aka Weasel</address>
Index: fortunes.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/fortunes.wml,v
retrieving revision 1.40
diff -u -r1.40 fortunes.wml
--- fortunes.wml	4 Sep 2004 21:09:06 -0000	1.40
+++ fortunes.wml	1 Nov 2004 13:07:14 -0000
@@ -25,10 +25,10 @@
 :>
 
 <div align="center">
-[ Download: <a href=fortunes.tgz>Fortune-Datenbank</a> im Tarball, für fortune(6) ]
+[ Download: <a href=fortunes.tgz>Fortune-Datenbank</a> im Tarball, f&uuml;r fortune(6) ]
 </div>
 <p>
 
-Joey hat auch ein bischen was gesammelt: <link fortunesinfodrom><URL fortunesinfodrom></link>
+Joey hat auch ein bisschen was gesammelt: <link fortunesinfodrom><URL fortunesinfodrom></link>
 <p>
 #<font size="1">Aussagen folgender Personen wurden auf Anfrage entfernt: Stefan Scholl</font>
Index: history.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/history.wml,v
retrieving revision 1.9
diff -u -r1.9 history.wml
--- history.wml	7 Apr 2004 23:31:34 -0000	1.9
+++ history.wml	1 Nov 2004 13:07:14 -0000
@@ -5,22 +5,22 @@
 <keywords "Channel, Debian, Freenode, OFTC, IRCNet, eu-irc.net, Chat, chatten, Debian.de, deutsch, deutschsprachig, Linux, Support, Hilfe">
 <desc "German speaking Channel about Debian GNU/Linux on Freenode, OFTC, IRCNet and eu-irc.net.">
 
-Verschiedene Leute wollten mir (=Joey) weismachen, daß Woglinde
+Verschiedene Leute wollten mir (=Joey) weismachen, dass Woglinde
 oder Blinder diesen Channel gegr&uuml;ndet h&auml;tten. Ich hatte das
-ja l&auml;ngst geglaubt. Offenbar muß man mir eine Tatsache nur oft genug verdrehen,
+ja l&auml;ngst geglaubt. Offenbar muss man mir eine Tatsache nur oft genug verdrehen,
 dann glaub ich sie freiwillig. Mir ist es ja auch v&ouml;llig egal, wer den Channel
-nun gegr&uuml;ndet hat oder nicht. Wichtig ist, daß er existiert, eine Institution
-und ein wichtiges Kommunikationsmedium für Debian-Benutzer und -Entwickler geworden ist.
+nun gegr&uuml;ndet hat oder nicht. Wichtig ist, dass er existiert, eine Institution
+und ein wichtiges Kommunikationsmedium f&uuml;r Debian-Benutzer und -Entwickler geworden ist.
 
 <p>
 Da weasel jedoch eine #Debian.DE-FAQ schreiben wollte, bat er mich,
-im Archiv zu suchen, denn ich wu&szlig;te, daß auf der Mailing-Liste
-<link dude>debian-user-de</link> vor langer Zeit über diesen Channel diskutiert
+im Archiv zu suchen, denn ich wusste, dass auf der Mailing-Liste
+<link dude>debian-user-de</link> vor langer Zeit &uuml;ber diesen Channel diskutiert
 wurde. Angeblich soll er dort gegr&uuml;ndet sein.
 
 <p>
 Zu Tage gekommen ist folgende historisch angestaubte Mail aus dem November 1998
-von Bluehorn. Wenn die Mail nicht belegt, daß ich den Channel aufgemacht
+von Bluehorn. Wenn die Mail nicht belegt, dass ich den Channel aufgemacht
 habe, was dann? 
 
 <p>
Index: index.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/index.wml,v
retrieving revision 1.9
diff -u -r1.9 index.wml
--- index.wml	7 Apr 2004 23:31:34 -0000	1.9
+++ index.wml	1 Nov 2004 13:07:14 -0000
@@ -11,8 +11,8 @@
 IRCNet zum Thema <link debian>Debian</link>.
 
 <p>
-Es haben sich im Laufe der letzen Jahre eine Menge Leute zu uns verirrt und einigen
-hat es bei uns so gut gefallen, dass sie gleich hiergeblieben sind.
+Es haben sich im Laufe der letzten Jahre eine Menge Leute zu uns verirrt und einigen
+hat es bei uns so gut gefallen, dass sie gleich hier geblieben sind.
 
 <p>
 Damit auch Du Dich bei uns Wohl f&uuml;hlst, gibts hier einiges an n&uuml;tzlicher
Index: license.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/license.wml,v
retrieving revision 1.14
diff -u -r1.14 license.wml
--- license.wml	7 Apr 2004 23:31:34 -0000	1.14
+++ license.wml	1 Nov 2004 13:07:14 -0000
@@ -13,8 +13,8 @@
 	und andere.
 <blockquote>
 <p>
-Der Content dieser Seite darf komplett oder in Teilen beliebig kopiert, erweitert und auf anderen Medien vervielf&auml;ltigt werden,
-solange dieser Copyright Vermerk in allen Kopien enthalten ist.
+Der Inhalt dieser Seite darf komplett oder in Teilen beliebig kopiert, erweitert und auf anderen Medien vervielf&auml;ltigt werden,
+solange dieser Copyright-Vermerk in allen Kopien enthalten ist.
 <p>
 Wird das Werk als Basis f&uuml;r weitere Dokumente genommen, so m&uuml;ssen diese Werke mit einem gleichen Copyright
 ver&ouml;ffentlicht werden.
@@ -22,8 +22,8 @@
 
 <p>
 Layout der Seite Copyright 2001-2002 Peter Palfrader <a
-href="mailto:peter@palfrader.org">&lt;peter@palfrader.org&gt;</a> angelehnt an
-das Layout der <link debian>Debian.org</link> Seiten. Deren License: <p>
+href="mailto:peter@palfrader.org">&lt;peter@palfrader.org&gt;</a>, angelehnt an
+das Layout der <link debian>Debian.org</link>-Seiten. Deren Lizenz: <p>
 <blockquote>
 &copy 1997-2000 <link spi>Software in the Public Interest (SPI)</link>, 2001-2002 <a href="mailto:peter@palfrader.org">&lt;peter@palfrader.org&gt;</a>
 <p>
Index: links.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/links.wml,v
retrieving revision 1.13
diff -u -r1.13 links.wml
--- links.wml	7 Apr 2004 23:31:34 -0000	1.13
+++ links.wml	1 Nov 2004 13:07:14 -0000
@@ -9,7 +9,7 @@
 <li>Debian Lookup auf <link infodrom>Infodrom</link>: <link infodromdebian><url infodromdebian></link>
 <li>#LinuxGer: <link linuxger><url linuxger></link>
 <li>#Linux.De: <link linux.de><url linux.de></link>
-<li><link joeylinx><url joeylinx></link> - Da sammelt Joey alle interessanten Links, so ca. 90% sind Linux-Links zu allen moeglichen Themen.
+<li><link joeylinx><url joeylinx></link> - Da sammelt Joey alle interessanten Links, so ca. 90% sind Linux-Links zu allen m&ouml;glichen Themen.
 <!-- <li>#Linux.At: <link linux.at><url linux.de></link> -->
 <li>Das <link dahb>Debian Anwender Handbuch</link> von Frank Ronneburg ist auch eine gute Quelle des Wissens.
 <li>Auf <link book2><url book2></link> findet man Listen von B&uuml;chern zum Thema.
Index: thanks.wml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/thanks.wml,v
retrieving revision 1.9
diff -u -r1.9 thanks.wml
--- thanks.wml	7 Apr 2004 23:31:34 -0000	1.9
+++ thanks.wml	1 Nov 2004 13:07:14 -0000
@@ -6,11 +6,11 @@
 <desc "German speaking Channel about Debian GNU/Linux on Freenode, OFTC, IRCNet and eu-irc.net.">
 
 <p>
-Diese Seite ist - wie in der Opensource Gemeinde ja &uuml;blich - nicht das Werk eines Einzelnen.
-Viele von hier wurde von anderen Seiten im Netz geliehen, so ist z.B. das Layout mit dem der <link
-debian>Debian Website</link> identisch. Die wenigsten der FAQ Items wurden von mir selbst geschrieben,
+Diese Seite ist - wie in der Open Source-Gemeinde ja &uuml;blich - nicht das Werk eines Einzelnen.
+Vieles von hier wurde von anderen Seiten im Netz geliehen, so ist z.B. das Layout mit dem der <link
+debian>Debian-Website</link> identisch. Die wenigsten der FAQ Items wurden von mir selbst geschrieben,
 die meisten kommen direkt vom Channel, also seinen Einwohnern, selbst - ich habe sie lediglich
-zusammengetragen. Die Netiquette ist von <link linuxger>#linuxger</link> uebernommen. Danke Joey.
+zusammengetragen. Die Netiquette ist teilweise von <link linuxger>#linuxger</link> &uuml;bernommen. Danke Joey.
 
 <p>
 Ich m&ouml;chte mich bei allen, die bei der Erstellung dieser Seite ihren Betrag geleistet haben
Index: faq/DebianDE.sgml
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/faq/DebianDE.sgml,v
retrieving revision 1.225
diff -u -r1.225 DebianDE.sgml
--- faq/DebianDE.sgml	29 Oct 2004 14:50:10 -0000	1.225
+++ faq/DebianDE.sgml	1 Nov 2004 13:07:24 -0000
@@ -62,7 +62,7 @@
 Konfiguration:
 	"xfree86410"		XFree86 4.1 konfigurieren
 	"Euro"			Debian für das <em>&euro;</em> (Euro-Zeichen) einrichten, wie?
-	"sanekeyboard"		Umlaute und Sonderzeichen mit US-Tastatur(belegung)
+	"sanekeyboard"		Umlaute und Sonderzeichen mit US-Tastatur(-Belegung)
 	"wrongkeyboard"		Deutsche Tastatur einstellen, wo?
 	"modconf"		Wo sind meine Einstellungen in <tt>/etc/modules.conf</tt> geblieben?
 	"reconfigure"		Wie konfiguriere ich gpm (exim, magicfilter, ...)?
@@ -120,7 +120,7 @@
 <chapt id="installation">Installation
 
 <!-- ********** saugen ********** -->
-<sect id="sidsargeverwirrt"> unstable,sarge,woody,sid - Was ist das denn alles?
+<sect id="sidsargeverwirrt"> unstable, sarge, woody, sid - Was ist das denn alles?
 <p>
   Es gibt mehrere verschiedene Debian-Distributionen:
 <p>
@@ -151,7 +151,7 @@
     Bestandteilen auftreten und das ganze System vorübergehend und auch
     dauerhaft unbrauchbar machen.
   <p>
-    <em>Sid bzw. "unstable" ist auf keinen Fall für Debiananfänger bzw.
+    <em>Sid bzw. "unstable" ist auf keinen Fall für Debian-Anfänger bzw.
     Server zu empfehlen.</em>
   <p>
     Da Sid der böse Nachbarsjunge aus dem Film Toy Story ist, der das ganze
@@ -163,65 +163,65 @@
 <sect id="wasnehmen"> unstable, testing, stable - Was soll ich nehmen?
 
 <p>
-  Wenn du diese Frage stellst, dann lautet die Antwort stable.
+  Wenn Du diese Frage stellst, dann lautet die Antwort stable.
 
 <p>
   Wer "unstable" nimmt, der darf nicht fragen. Unstable verwenden bedeutet: wenn
-  etwas kaputt ist, dann muß man entweder warten, bis es repariert ist oder es
+  etwas kaputt ist, dann muss man entweder warten, bis es repariert ist oder es
   selber reparieren. Debian-Mailinglisten verfolgen ist Pflicht.
 <p>
   Auch für "testing" sollte man bereits ein fundiertes Wissen über Debian und
   sein Paketsystem besitzen und Fehler im Zweifelsfall selbst ausbessern
   können.
 
-<sect id="saugen">Von wo kann ich Debian runterladen?
+<sect id="saugen">Von wo kann ich Debian herunterladen?
 
 <p>
- Neben <tt>ftp.de.debian.org</tt> gibts da noch <tt>source.rfc822.org</tt>,
+ Neben <tt>ftp.de.debian.org</tt> gibt's da noch <tt>source.rfc822.org</tt>,
  <tt>ftp.at.debian.org</tt> und viele andere mehr. Eine ausführliche Liste
- der Mirrors findet man hier: <url
+ der Mirror findet man hier: <url
  id="http://www.debian.org/mirror/mirrors_full" name="Liste aller Debian
  Mirrors">
 
 <sect1 id="isos">CD-Images
 
 <p>
- Bitte bedenken Sie, das Software-Archiv von Debian ist sehr umfangreich. Die
+ Bitte bedenke: Das Software-Archiv von Debian ist sehr umfangreich. Die
  meisten Menschen installieren höchstens ein Drittel der verfügbaren Pakete.
  Bei Einzel-Installationen ist es daher ratsam (sofern man über eine schnelle
  Internetverbindung verfügt), nur die erste CD oder eine Netinst-CD zu nehmen,
  und den Rest der Pakete nach der Auswahl aus dem Netz zu installieren.
 
 <p>
- <em>offizielle </em>  ISO CD Images (stable) gibt es unter folgendem Link:
+ <em>offizielle</em> ISO-CD-Images (stable) gibt es unter folgendem Link:
 
 <p>
  <url name="http://cdimage.debian.org/ftp-mirrors.html" id="http://cdimage.debian.org/ftp-mirrors.html">
 
 <p>
  Alternativ kann sich selbst mit <url name="jigdo"
- id="http://home.in.tum.de/~atterer/jigdo/"> ein CD Image erstellen.
+ id="http://home.in.tum.de/~atterer/jigdo/"> ein CD-Image erstellen.
 
 <p>
- <em>inoffizielle</em> ISO CD Images (testing/unstable) kann man hier
+ <em>Inoffizielle</em> ISO-CD-Images (testing/unstable) kann man hier
  bekommen:
 <p>
  <url name="ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/" id="ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/">
 <p>
- bzw. bei einem der Mirrors:
+ bzw. bei einem der Mirror:
 <p>
  <url name="ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/MIRRORS"
  id="ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/MIRRORS">
 
 <p>
- <em>Beachten Sie, dass es dafür keinerlei offiziellen Support gibt, und dass
+ <em>Beachten, dass es dafür keinerlei offiziellen Support gibt, und dass
  diese Images aufgrund des Entwickler-Statuses nicht immer auf dem letzten
- Stand des Archives sein können.</em>
+ Stand des Archivs sein können.</em>
 
 <sect1 id="netinst">Netinst-Images
 
 <p>
- Bitte verwenden Sie CD-RWs für diese Images. Der Inhalt ist oft nach einer
+ Bitte verwenden CD-RWs für diese Images. Der Inhalt ist oft nach einer
  oder wenigen Installationen wertlos. Warum also unnötige Rohlinge (und damit
  Geld) verschwenden?
 
@@ -231,11 +231,11 @@
 <p>
  <list>
   <item>
-   <url name="Zomb's Netinst-ISOs"
+   <url name="Zombs Netinst-ISOs"
    id="http://people.debian.org/~blade/boot-floppies/cvs/"> (deutscher <url
    name="Mirror"
    id="http://ftp.uni-kl.de/pub/linux/debian.extras/cdimages/woody-netinst/">):
-   Kleine CD-Images mit aktuellen Boot-Floppies und Basedebs (Pakete fürs
+   Kleine CD-Images mit aktuellen Boot-Floppys und Basedebs (Pakete fürs
    Base-System).
   <item>
    <url name="XFS-Images"
@@ -258,29 +258,29 @@
 <sect id="udmainstall">Debian erkennt meine UDMA Festplatten beim Installieren nicht
 <p>
  Die aktuellere Woody enthält eine Bootfloppy-Serie mit dem aktuellen 2.4.x
- Kernel. Diese unterstützt die meisten externen UDMA66/100/133-Kontroller.
+ Kernel. Diese unterstützt die meisten externen UDMA66/100/133-Controller.
  Es gibt dafür Floppy-Images im bf2.4-Verzeichnis unter <url
  id="ftp://ftp.de.debian.org/debian/dists/woody/main/disks-i386/current/images-1.44/"
  name="ftp://ftp.de.debian.org/debian/dists/woody/main/disks-i386/current/images-1.44/">
 <p>
- Diesen Installer kann man auch von der Woody-CD Nr. 1 starten, in dem man
+ Diesen Installer kann man auch von der Woody-CD Nr. 1 starten, indem man
  "bf24" am Boot-Prompt eingibt, oder mit einer der anderen CDs, die diesen
- Kernel bootet (siehe Beschriftung). Für andere, ganz spezielle UDMA-Kontroller, z.B. von Adaptec, siehe <ref id=raidscsiinstall>.
+ Kernel bootet (siehe Beschriftung). Für andere, ganz spezielle UDMA-Controller, z.B. von Adaptec, siehe <ref id=raidscsiinstall>.
 
 EOF --
  Autor: <url id="mailto:weasel@channel.debian.de" name="weasel"> ;
  Letzte Änderung: <url id="mailto:Zomb@channel.debian.de" name="Zomb">
 
 <!-- ********** raid/scsi install ********** -->
-<sect id="raidscsiinstall">Debian erkennt meinen RAID (SCSI, IDERAID, ...) -Controller nicht - wie installieren?
+<sect id="raidscsiinstall">Debian erkennt meinen RAID-/SCSI-/IDE-RAID-/...-Controller nicht - wie installieren?
 <p>
 Einige "exotische" Hardware-Komponenten werden vom Installer nicht direkt
-unterstützt, nicht mal mit dem bf2.4-Kernel. Es gibt aber eine <url
+unterstützt, nichtmal mit dem bf2.4-Kernel. Es gibt aber eine <url
 id="http://people.debian.org/~blade/install/preload" name="Diskette">, die
 viele Treibermodule enthält. Man bootet also mit dem bf2.4-Kernel (bf24
 eingeben bei CD#1) und wählt die Option "Vorladen der Module von Diskette".
 
-<sect id="pppoeinstall"> Wie kann ich Debian mit pppoe (T-DSL, QDsl, ....) installieren?
+<sect id="pppoeinstall"> Wie kann ich Debian mit pppoe (T-DSL, Q-DSL, ....) installieren?
 <p>
 Zomb hat dazu ein kleine Anleitung geschrieben:
 <url id="http://people.debian.org/~blade/install/#pppoe" name="http://people.debian.org/~blade/install/#pppoe">
@@ -293,14 +293,14 @@
 
 <p>
  In Woody existiert schon seit langer Zeit eine spezielle Variante der
- Boot-Floppies (bf2.4) mit einem 2.4.x-Kernel. Um diese (statt der
- normalen) zu verwenden, nehmen Sie aus dem FTP-Archiv immer die
+ Boot-Floppys (bf2.4) mit einem 2.4.x-Kernel. Um diese (statt der
+ normalen) zu verwenden, nimmst Du aus dem FTP-Archiv immer die
  Datei-Versionen aus dem bf2.4-Unterverzeichnis, z.B. <url name="dies hier für
  1.44er Disketten-Images"
  id="http://ftp2.de.debian.org/debian/dists/woody/main/disks-i386/current/images-1.44/bf2.4/">.
 
 <p>
- Alternativ ist auch eine Installation mit Blade's Netinst-ISOs (siehe <ref
+ Alternativ ist auch eine Installation mit Blades Netinst-ISOs (siehe <ref
  id="netinst">) möglich.
 
 
@@ -314,10 +314,10 @@
 <p>
  b) Das ist das alte Problem mit der Kommunikation zwischen BIOS und dem Kernel. Die
  uralten DOS-Routinen im i386 waren nur für 64MB vorgesehen. Die heutigen BIOSe
- übergeben den Wert der Speichergrösse über schlecht dokumentierte Routinen,
- mit den der Kernel (vor allem vor 2.4.x) nicht immer zurechtkamen. Mit den
- aktuellen 2.4.x Kernels hat sich die Situation gebessert, vereinzelt gibt es
- immer noch Probleme.
+ übergeben den Wert der Speichergröße über schlecht dokumentierte Routinen,
+ mit denen die Kernel (vor allem vor 2.4.x) nicht immer zurecht kamen. Mit den
+ aktuellen 2.4.x-Kernel hat sich die Situation gebessert, vereinzelt gibt es
+ immernoch Probleme.
 
 <p>
  Eine fast immer funktionierende Lösung ist das angeben der Kernel-Option, z.B.
@@ -333,7 +333,7 @@
    statt M wird m angegeben oder ausgelassen. "M" ist wichtig, mit 256
    <em>Byte</em> RAM kann Linux schlecht booten ;-)
   <item>
-   aus den BIOS-Angaben wie 261234 wird 261M gemacht. Das ist FALSCH. Bios
+   aus den BIOS-Angaben wie 261234 wird 261M gemacht. Das ist FALSCH. BIOS
    meldet die Anzahl in Kilobytes, aber ein Mebibyte (auch "binäres"
    Megabyte genannt) ist NICHT gleich 1000 KB, sondern 1024 Kibibyte,
    richtig wäre also 256M.
@@ -361,11 +361,11 @@
    <tt>apt-file search DATEI</tt> suchen.
 
  <item>
-   Auch mit <tt>dpkg -S </tt><em>foobar</em> bekommt man heraus zu welchem
+   Auch mit <tt>dpkg -S </tt><em>foobar</em> bekommt man heraus, zu welchem
    <em>installierten Paket</em> eine Datei gehört, sofern das betreffende Paket installiert ist.
 
  <item>
-   Die manuelle Variante von apt-file für solche, die es sich nicht istallieren wollen oder koennen,
+   Die manuelle Variante von apt-file für solche, die es sich nicht installieren wollen oder können,
    ist das manuelle (zgrep) Durchsuchen des Contents Files: Sucht man eine Datei,
    die noch nicht installiert ist, holt man sich am besten die Datei
    <tt>debian/dists/$(DIST)/Contents-$(ARCH).gz</tt> vom nächsten Debian-Mirror
@@ -404,8 +404,7 @@
    auto-apt</tt>) und dann mit <tt>auto-apt search</tt> <em>foobar</em> nach den
    Paketen suchen, die die Datei <em>foobar</em> enthalten. Man sollte aber die
    dazugehörige Datenbank vor dem ersten Aufruf anlegen und in regelmäßigen Abständen
-   aktualisieren (<tt>auto-apt update</tt>). Im Grunde genommen werden damit die Content
-   Dateien automatisch heruntergeladen und nach der Zeichenkette <em>foobar</em>
+   aktualisieren (<tt>auto-apt update</tt>). Im Grunde genommen werden damit die Content-Dateien automatisch heruntergeladen und nach der Zeichenkette <em>foobar</em>
    durchsucht, was den meisten notorisch faulen Benutzern unter uns einiges an Handarbeit
    abnehmen sollte.
 
@@ -414,12 +413,12 @@
    id="http://www.infodrom.org/Infodrom/tools/findpkg.html" name="findpkg"> von
    Joey, das im Prinzip nur ein Wrapper für <tt>grep</tt> ist und eine interne
    Datenbank verwendet, die regelmäßig mit <tt>findpkg -u</tt> aktualisiert werden
-   muß. Öfter als wöchentlich ist nicht nötig, da das Original auch nicht
+   muss. Öfter als wöchentlich ist nicht nötig, da das Original auch nicht
    häufiger aktualisiert wird.
 
  <item>
    Eine weitere bequeme Variante zum Suchen von Programmen findet sich unter <url
-   id="http://packages.debian.org" name="http://packages.debian.org">. Dort ist
+   id="http://packages.debian.org" name="http://packages.debian.org">. Damit ist
    es nicht notwendig, sich die <tt>Contents-$(ARCH).gz</tt> herunterzuladen.
  </list>
 
@@ -435,11 +434,11 @@
 </example>
 
 <p>
- Die gesuchte Datei heisst nicht -lgnomevfs (-l... ist eine Abkürzung des
+ Die gesuchte Datei heißt nicht -lgnomevfs (-l... ist eine Abkürzung des
  Linkers), sondern libgnomevfs.a.
 
 
-<sect1 id="debwherekernellib">Der Kernel sucht aber nach etwas mit Ncurses, wo finde ich das?
+<sect1 id="debwherekernellib">Der Kernel sucht aber nach etwas mit ncurses, wo finde ich das?
 
 <p>
 Siehe <ref id="makekpkg">.
@@ -450,7 +449,7 @@
 F: Ich habe einen Kernel von Debian installiert (kernel-image-foo-bar) und beim booten kriege ich nur Kernel-Panik: "unable to mount rootfs".
 <p>
 A: Selbst schuld. Der Kernel-Setup schreibt klar und deutlich, was man in
-/etc/lilo.conf (bzw. die Konfigurationsdatei deines Boot-Loaders) eintragen soll und
+/etc/lilo.conf (bzw. die Konfigurationsdatei Deines Boot-Loaders) eintragen soll und
 fragt DICH, ob DU es getan hast. Wer nicht liest, muss leiden.
 <p>
 Abhilfe: Das System mit dem alten Kernel booten (sofern der im Lilo-Menü noch
@@ -523,13 +522,13 @@
 
 
 <!-- ********** pinning ********** -->
-<sect id="pinning">Sid Pakete auch in Testing/Stable bequem installieren
+<sect id="pinning">Sid-Pakete auch in Testing/Stable bequem installieren
 
 <p>
  Mit Woody kommt im apt die sehr bequeme Funktionalität, eine Default-Distribution anzugeben, die er bei Installationen von neuen Paketen bevorzugt.
  Das macht es möglich, auch die Zeilen für sid in die
  <tt>sources.list</tt> einzutragen, ohne dass er gleich die komplette
- Distribution updated, man aber trotzdem komfortabel Pakete für Sid
+ Distribution updatet, man aber trotzdem komfortabel Pakete für Sid
  installieren kann.
 
 <p>
@@ -557,7 +556,7 @@
  hinzufügen.
 
 <p>
- Möchten Sie es sich einfacher machen (*) und apt erlauben, automatisch die
+ Möchten Du es Dir einfacher machen (*) und apt erlauben, automatisch die
  Dependencies auf unstable-Pakete zu verfolgen, geht das mit einem anderen
  Aufruf:
 
@@ -591,7 +590,7 @@
  Und da wären wir. Die *_proxy-Variablen werden auch von einigen anderen
  Programmen benutzt, z.B. von <tt>w3m</tt>. Heutzutage wird die Datei
  <tt>/etc/environment</tt> von der Bash oder vom PAM-Login-Modul eingelesen.
- Also trägt man da soetwas ein:
+ Also trägt man da sowas ein:
 
 <p>
 <example>
@@ -649,14 +648,14 @@
 <sect id="makekpkg">Kernel selbst compilieren - nach Debian-Art
 
 <p>
- Debian hat ein kleines Programm, dass den Kernel kompiliert (ggf. inklusive
+ Debian hat ein kleines Programm, das den Kernel kompiliert (ggf. inklusive
  von Zusätzen wie ALSA oder dem Nvidia-Treiber) und daraus Debian-Pakete
  erstellt, die dann einfach installiert - und wieder deinstalliert - werden
  können.
 
 <p>
- <em>F&uuml;r das stable Release von Debian (woody) wird empfohlen, den
- 2.4er&nbsp;Kernel zu benutzen, da der 2.6er&nbsp;Kernel ohne Backports
+ <em>Für das stable-Release von Debian (woody) wird empfohlen, den
+ 2.4er-Kernel zu benutzen, da der 2.6er-Kernel ohne Backports
  wichtiger Pakete (z.b. module-init-tools) nicht funktioniert.
  Details sind im <url id="http://www.codemonkey.org.uk/docs/post-halloween-2.6.txt"
  name="post-halloween document"> zu finden.
@@ -669,7 +668,7 @@
 </example>
 
 <p>
- Jetzt entpackt man einen Kernel z.B. nach
+ Jetzt entpackt man einen Kernel, z.B. nach
  <tt>/usr/src/kernel-source-VERSION</tt>, wechselt in dieses Verzeichnis,
  konfiguriert den Kernel wie gewohnt mit <tt>make menuconfig</tt>, <tt>make
  xconfig</tt> oder <tt>make config</tt>, und startet dann mit
@@ -689,15 +688,15 @@
  Zusatz-Module wie ALSA, LM-Sensors, NVidia usw. entpackt man nach
  <tt>/usr/src/modules/unterverzeichnis</tt>. Die meisten der
  <tt>alsa-source</tt>, <tt>nvidia-kernel-src</tt>-Pakete enthalten eine
- <tt>.tar.gz</tt> Datei, die bereits das <tt>modules</tt> Verzeichnis enthält,
- diese dann also direkt nach <tt>/usr/src</tt> enpacken. Ruft man dann
+ <tt>.tar.gz</tt>-Datei, die bereits das <tt>modules</tt> Verzeichnis enthält,
+ diese dann also direkt nach <tt>/usr/src</tt> entpacken. Ruft man dann
 <example>
 % make-kpkg modules_image
 </example>
- auf, so werden die Module compiliert und Pakete erzeugt.
+ auf, so werden die Module kompiliert und Pakete erzeugt.
 
 <p>
- <em>Tip:</em> in <tt>/boot/config.VERSION</tt> liegt die Konfiguration des
+ <em>Tipp:</em> in <tt>/boot/config.VERSION</tt> liegt die Konfiguration des
  installierten Kernels. Wird diese nach
  <tt>/usr/src/kernel-source-VERSION/.config</tt> kopiert, braucht man mit
  <tt>make oldconfig</tt> nur noch die neu hinzugekommenen Optionen auswählen.
@@ -708,7 +707,7 @@
  Es gibt im Prinzip drei Arten von Quellcode:
  <list>
  <item>
-   1. Quellcode aus dem Debian-Archive. Diesen kann man automatisch mit "apt-get
+   1. Quellcode aus dem Debian-Archiv. Diesen kann man automatisch mit "apt-get
    source ..." herunterladen, wenn man die passenden deb-src-Zeilen in
    sources.list stehen hat.
  </item>
@@ -732,7 +731,7 @@
     fakeroot apt-get -b source PAKET
  </example>
 
- Herauskommen sollte(n) fertige Debian-Pakete. Manchmal verzettelt sich apt-get beim build-dep Schritt, dann kann man einfach weitermachen und warten, bis fehlende Abhängigkeiten gemeldet werden, z.B. so:
+ Herauskommen sollten fertige Debian-Pakete. Manchmal verzettelt sich apt-get beim build-dep-Schritt, dann kann man einfach weitermachen und warten, bis fehlende Abhängigkeiten gemeldet werden, z.B. so:
  <example>
  dpkg-checkbuilddeps: Unmet build dependencies: liblircclient-dev
  </example>
@@ -750,7 +749,7 @@
    </example>
  </item>
  <item>Version 3:
-   Bei Third-Party Code kann man alles möglich vorfinden. Oft trifft man mit
+   Bei Third-Party-Code kann man alles möglich vorfinden. Oft trifft man auf mit
    autoconf erstellte Projekte (configure-Skript), diese erleichtern die
    Arbeit (manchmal). Um solche Programme sauber zu installieren, kann das Tool
    checkinstall (gleichnamiges Paket) verwendet werden, das die Installation
@@ -773,9 +772,9 @@
 <p>
  Eigentlich gehören noch Eintrage wie contrib oder non-free hinein, wie z.B.
  deb "http://ftp.de.debian.org/debian stable main contrib non-free", aber in
- den Sections befinden sich keine debianeigenen Pakete und können nicht
+ den Sections befinden sich keine Debian-eigenen Pakete und können nicht
  hundertprozentig von uns supportet werden, also beschränken wir uns hier
- auf die Angabe der Quellen der debianeigenen Pakete. De Vorgang ist denkbar
+ auf die Angabe der Quellen der Debian-eigenen Pakete. De Vorgang ist denkbar
  einfach:
  <list>
   <item>
@@ -874,7 +873,7 @@
  <url id="http://www.blackdown.org/java-linux/mirrors.html" name="Liste der
  Mirror-Server">.
 
-<sect2 id="sourcesopenoffice">Openoffice
+<sect2 id="sourcesopenoffice">OpenOffice
 <p>
 <example>
 deb     http://ftp.freenet.de/pub/debian-openoffice unstable main contrib
@@ -888,10 +887,10 @@
 
 <sect id="potato2woody">Von potato auf woody aktualisieren
 <p>
-Da woody nach langer Wartezeit den stable Status erreicht hat und
+Da woody nach langer Wartezeit den stable-Status erreicht hat und
 potato wahrscheinlich nicht ewig mit security Updates unterstützt werden wird,
 sollte man früher oder später auf woody umsteigen (es sei denn man ignoriert
-die potentielle Gefahr aus dieser Problematik).
+die potenzielle Gefahr aus dieser Problematik).
 <p>
 florz hat dazu eine nette Mini-FAQ geschrieben:
 
@@ -902,7 +901,7 @@
 <sect id="downgrade">Ich mag testing nicht, kann ich wieder zurück??
 <p>
 Die kurze Antwort ist: Nein, mach es lieber nicht. Es gibt dabei zahlreiche
-Problem und Du bist auf Dich alleine gestellt, weil dieser Schritt nicht
+Probleme und Du bist auf Dich alleine gestellt, weil dieser Schritt nicht
 unterstützt wird. Zumeist einfacher wird es sein, die alte Version von Grund
 auf neu zu installieren.
 
@@ -967,7 +966,7 @@
 
 <p>
  Für Puristen ganz einfach (als root): Die XF86Config-4 ist dann (hoffentlich)
- mit einigermassen sinnvollen Defaults und kommentierten Beispielen gefüllt.
+ mit einigermaßen sinnvollen Defaults und kommentierten Beispielen gefüllt.
  Manche Sachen stimmen möglicherweise jedoch nicht, z.B. werden oft Maus und Tastatur
  falsch erkannt. Diese Werte kann man aus der vorherigen XF-3.3.x Konfiguration
  übernehmen, aus Manpages oder aus meiner Config.
@@ -981,11 +980,11 @@
 
 <p>
  Wenn es interessiert, hier ist meine X-Config. Konfiguriert fürs
- Schlepptop, 14" LCD, Touchpad intern, Mouse extern via USB (geladen von
+ Schlepptop, 14" LCD, Touchpad intern, Maus extern via USB (geladen von
  Hotplug mit dem X11-Hack aktiviert). Multiple Tastaturbelegung,
  Umschaltbar mit Alt-Shift. Es werden TTFs von Windows verwendet
  (eingerichtet mit dem Paket ttf-commercial). Es wird korrektes
- DisplaySize verwendet, -dpi-Parameter wurden aus /etc/X11/*/* Skripten
+ DisplaySize verwendet, -dpi-Parameter wurden aus /etc/X11/*/*-Skripten
  entfernt.
 <example>
 # /etc/X11/XF86Config-4 (neu)
@@ -1225,7 +1224,7 @@
 	Option      "XkbLayout" "de"
 #	Option      "XkbLayout" "ruEBde"
 #	Option      "XkbOptions" "grp:shift_toggle"
-# My customized keyboard layout for writting Russian and German without
+# My customized keyboard layout for writing Russian and German without
 # learning the keys again and again
 	Option      "XkbVariant" "nodeadkeys"
 EndSection
@@ -1251,12 +1250,12 @@
 #	ModeLine     "1280x960@85" 148.5 1280 1344 1504 1728 960 961 964 1011 +hsync +vsync
 	ModeLine "786x576"      91.74    786  842  968 1048    576  578  604  610
 
-## getunnte
+## getunete
 #Modeline "640x480"      63.99    640  672  760  844    480  482  503  505
 #Modeline "800x600"      87.30    800  820  948 1056    600  602  629  631
 #Modeline "1024x768"    111.94   1024 1044 1228 1360    768  770  806  808
 
-# getunt fuer nvidia-non-free. Ist eh mist, das untere ist besser
+# getunet für nvidia-non-free. Ist eh Mist, das untere ist besser
 #Modeline "800x600"   49.50  800  828  908 1020    600  601  604  625 +hsync +vsync
 #Modeline "1024x768"     94.50   1024 1028 1124 1284    768  769  772  808 +hsync +vsync
 
@@ -1533,14 +1532,14 @@
 
 <p>
  <tt>&lt;DURCHSAGE&gt;Dieses Mini-Howto wird kaum weiterentwickelt. Es liefert
- eine brauchbare deutsche Einführung, mehr Infos entnehmen Sie dem offiziellen
+ eine brauchbare deutsche Einführung, mehr Infos im offiziellen
  Debian-Euro-Howto (s.unten) &lt;/DURCHSAGE&gt;</tt>
 
 <p>
  HP hat ein ganz brauchbare <url
  id="http://www.hp.com/workstations/support/documentation/technotes/linux/localization.html#German"
  name="Übersicht"> zusammengestellt, leider sind das nur allgemeine Hinweise
- und auch das wohl für irgendeine andere Distribution:
+ und auch das wohl für irgendeine andere Distribution.
 
 <p>
  Auf Debian (Woody und höher) kann man das so übertragen:
@@ -1555,13 +1554,13 @@
 </example>
 
 <p>
- Die letzte Zeile nur ausführen, wenn Sie /etc/environment noch nirgendwo
- eingebunden haben. Andernfalls entsprechend ihrer Konfiguration fortfahren.
- Anschliessend komplett ausloggen und neu einloggen, um die Änderungen wirksam zu
+ Die letzte Zeile nur ausführen, wenn Du /etc/environment noch nirgendwo
+ eingebunden hast. Andernfalls entsprechend Deiner Konfiguration fortfahren.
+ Anschließend komplett ausloggen und neu einloggen, um die Änderungen wirksam zu
  machen.
 
 <p>
- für Console:
+ für Konsole:
 
 <example>
 echo SCREEN_FONT=lat0-08 >> /etc/console-tools/config
@@ -1580,15 +1579,15 @@
   <item>
    Deutsche Tastatur konfigurieren mit xf86config, xf86cfg, "xf86cfg -textmode"
    oder "dpkg-reconfigure xserver-xfree86", oder per Hand, oder wie auch immer.
-   Ausserdem sollten Sie die Font-Pakete installieren:
+   Außerdem solltest Du die Font-Pakete installieren:
 <example>
  apt-get install 'xfonts.*transcoded'
 </example>
-   Anschliessend natürlich X neustarten. Alternativ nur den Font-Server neustarten und "xset fp rehash" ausführen.
+   Anschließend natürlich X neustarten. Alternativ nur den Font-Server neustarten und "xset fp rehash" ausführen.
   <item>
-   Der komplizierte Teil: Die Einstellungen der Programme verändern. Sie müssen
+   Der komplizierte Teil: Die Einstellungen der Programme verändern. Du musst
    zunächst ein Font mit der iso-8859-15-Kodierung auswählen. gtkfontsel (aus
-   dem gleichnamigen Paket) ist dafür ganz brauchbar, einfach den Charset(Zeichensatz) in
+   dem gleichnamigen Paket) ist dafür ganz brauchbar, einfach den Charset (Zeichensatz) in
    der Filter-Sektion auf iso8859-15 stellen und man bekommt nur Euro-fähige
    Fonts in der Auswahl (Sektion Font) zu sehen. Mit "Copy Font Name" kann man
    dann die vollständige Font-Bezeichnung kopieren und irgendwo einfügen.
@@ -1597,8 +1596,8 @@
 <example>
 *font:     -misc-fixed-medium-r-normal-*-*-120-*-*-c-*-iso8859-15
 </example>
-   Die wählbaren Fonts im Xterm-Menü kann man auch anpassen, in dem man die
-   (ähnlich aussehnden) Zeilen in der genannten Datei wie folgt modifiziert:
+   Die wählbaren Fonts im Xterm-Menü kann man auch anpassen, indem man die
+   (ähnlich aussehenden) Zeilen in der genannten Datei wie folgt modifiziert:
 <example>
 *fontMenu*font2*Label:  Tiny
 *VT100*font2:           -misc-fixed-medium-r-normal-*-*-70-*-*-c-*-iso8859-15
@@ -1630,7 +1629,7 @@
    <item>
     Gtk- und Gnome-Programme: im "Gnome Control Center" -> "Themenauswahl" eine
     benutzerdefinierte Schriftart auswählen. Wer den gnomecc nicht installiert
-    hat, kann sch eine ~/.gtkrc-Datei selbst erstellen:
+    hat, kann sich eine ~/.gtkrc-Datei selbst erstellen:
 <example>
 style "user-font"
 {
@@ -1654,34 +1653,34 @@
 
 </example>
    <item>
-    Emacs: hier noch passender Font fuer Xemacs (in ~/.Xressources):
+    Emacs: hier noch passender Font für Xemacs (in ~/.Xresources):
 <example>
 Emacs.default.attributeFont: -*-Lucidatypewriter-Medium-R-*-*-*-110-*-*-*-*-iso8859-15
 </example>
 Font ist gut bei mind. 1024x768 Display.
    <item>
-    *: für alle weiteren Programme sehen Sie bitte in der dazugehörigen Dokumentation
+    *: für alle weiteren Programme schau bitte in der dazugehörigen Dokumentation
     nach. Viele "moderne" Programme verfügen bereits über "benutzerfreundliche"
     Schriftart-Auswahl-Dialoge.
    <item>
     Troubleshooting: Wenn die Eingabe des Euro-Zeichens nicht funktioniert,
-    obwohl der Font richtig eingestellt ist und existierende €'s angezeigt
-    werden, müssen Sie ggf. folgendes Kommando ausführen:
+    obwohl der Font richtig eingestellt ist und existierende €s angezeigt
+    werden, musst Du ggf. folgendes Kommando ausführen:
 <example>
 xmodmap -e 'keycode 26 = e E currency EuroSign'
 </example>
     <p>
-     Wenn das hilft, dann sollten Sie ihr "locales" Paket aktualisieren, und ggf.
-     die locales neugenerieren. Ausserdem dafür sorgen, das LC_CTYPE
+     Wenn das hilft, dann solltest Du Dein "locales"-Paket aktualisieren, und ggf.
+     die locales neu generieren. Außerdem dafür sorgen, dass LC_CTYPE
      rechtzeitig (d.h. vor dem X-Start) auf de_WASAUCHIMMER@euro gesetzt wird.
      Eine alternative, aber "unsaubere" Lösung gibt es auch: man hackt diesen
      xmodmap-Definition direkt in die Keymap. Patch -> siehe unten.
     <p>
      Bei typischen locales-Problemen (Anwendungen in englischer Sprache, keine
-     Umlaute-Eingabe möglich, falscher Format des Datums etc.), überprüfen Sie
-     ihre locale-Einstellung mit dem "locales"-Befehl und kontrollieren Sie die
+     Umlaute-Eingabe möglich, falscher Format des Datums etc.), überprüfe
+     Deine locale-Einstellung mit dem "locales"-Befehl und kontrolliere die
      Start-Dateien der Shell (bzw. der X-Session) des jeweiligen Benutzers.
-     Amsonsten kann man nach dem <url
+     Ansonsten kannst Du nach dem <url
      id="http://www.infodrom.org/Debian/doc/maint/Maintenance-sysadmin.html#s6.3"
      name="Maintenance Guide"> verfahren.
  </list>
@@ -1718,19 +1717,19 @@
 
 
 <!-- ********** Sane Keyboard ********** -->
-<sect id="sanekeyboard">Umlaute und Sonderzeichen mit US-Tastatur(belegung)
+<sect id="sanekeyboard">Umlaute und Sonderzeichen mit US-Tastatur(-Belegung)
 
 <p>
- Es gibt zwei Vorgehenweisen um Umlaute tippen zu können, die auch
+ Es gibt zwei Vorgehensweisen um Umlaute tippen zu können, die auch
  kombinierbar sind. Die erste ist einfach das Belegen der Umlaute auf andere
- tasten, so dass z.B. Alt Gr + ö (";:" auf ner echten US-Tastur) ö
- ergibt. Die zweite Möglichkeit ist das Nutzen einer Compose Taste. Bei
- dieser Möglichkeit "baut" man sich die zeichen zusammen, ö erhalt
- z.B. durch Drücken und <em>wieder loslassen</em> der Compose Taste,
+ tasten, so dass z.B. Alt Gr + ö (";:" auf 'ner echten US-Tastatur) ö
+ ergibt. Die zweite Möglichkeit ist das Nutzen einer Compose-Taste. Bei
+ dieser Möglichkeit "baut" man sich die Zeichen zusammen; ö erhält
+ z.B. durch Drücken und <em>wieder loslassen</em> der Compose-Taste,
  gefolgt von &quot; und o.
 
 <p>
- Am besten geht man vom US-Layout aus und defieniert nur die Änderungen in
+ Am besten geht man vom US-Layout aus und definiert nur die Änderungen in
  eigenen ~/.xmodmap.
 
  Diese .xmodmap sollte man dann auch noch per .xsession bzw. .xinitrc beim Start
@@ -1743,18 +1742,18 @@
 
 <p>
  Als erstes muss man ALTGR so belegen, dass es die gleiche Funktion hat, wie auf
- einer deutschen Tastatur, dies geschieht bespielsweise so:
+ einer deutschen Tastatur, dies geschieht beispielsweise so:
 
 <example>
    keycode 113 = Mode_switch
 </example>
 
 <p>
- Man natuerlich auch jede beliebige andere Taste damit belegen, beispielweise
+ Man natürlich auch jede beliebige andere Taste damit belegen, beispielsweise
  die Windows-Tasten (keycodes 115-117).
 
 <p>
- Um beispielweise die oben beschriebene Belegung zu erhalten braucht man
+ Um beispielsweise die oben beschriebene Belegung zu erhalten braucht man
  zusätzlich noch:
 
 <example>
@@ -1765,7 +1764,7 @@
 </example>
 
 <p>
- Wo man schon dabei ist kann auch noch die auf deutschen Tasturen aufgedruckten
+ Wo man schon dabei ist kann auch noch die auf deutschen Tastaturen aufgedruckten
  ALTGR-Kombinationen gleich mit aufnehmen:
 
 <example>
@@ -1782,7 +1781,7 @@
 </example>
 
 <p>
- Sowie wenn man Euro fähige locale(1) Settings (iso-8859-15 oder utf8) hat den
+ Sowie wenn man Euro-fähige locale(1) Settings (iso-8859-15 oder UTF-8) hat den
  Euro:
 
 <example>
@@ -1790,8 +1789,8 @@
 </example>
 
 <p>
- Die Vorgehensweise für den Compose key ist ähnlich, zuerst muss einer Taste
- die Compose Funktion zuweisen. Im Bespiel wird dazu die Windows Menü-Taste
+ Die Vorgehensweise für den Compose key ist ähnlich: Zuerst muss man einer Taste
+ die Compose-Funktion zuweisen. Im Beispiel wird dazu die Windows-Menü-Taste
  verwendet. Die Keycodes andere Tasten erfährt man am einfachsten per xev(1).
 
 <example>
@@ -1801,12 +1800,12 @@
 <p>
  Einige Beispiele zum Compose key:
  (Beispiel meint, wenn man man Compose + x + y tippt, erzeugt
- man dieses Zeichen, dieses Bespiele geh&ouml;ren nicht in die
+ man dieses Zeichen, dieses Bespiele gehören nicht in die
  xmodmap Datei)
 
 <example>
-   Compose  + &quot;&quot;&quot;  +  &quot;a&quot;  = &auml;
-   Compose  + &quot;&quot;&quot;  +  &quot;A&quot;  = &Auml;
+   Compose  + &quot;&quot;&quot;  +  &quot;a&quot;  = ä
+   Compose  + &quot;&quot;&quot;  +  &quot;A&quot;  = Ä
    (und genauso für e,i,o,u)
 
    Compose  + &quot;~&quot;  +  &quot;n&quot;  = &ntilde;
@@ -1837,7 +1836,7 @@
  /usr/X11R6/lib/X11/locale/iso8859-1/Compose (Statt iso8859-1 den
  entsprechenden Zeichensatz einsetzen)
 <p>
- Beispiel xmodmap zumm copy & pasten:
+ Beispiel xmodmap zum Copy & Pasten:
 
 <example>
 keycode 115 = SunCompose
@@ -1877,7 +1876,7 @@
 <!-- ********** Wrong Keyboard ********** -->
 <sect id="wrongkeyboard">Deutsche Tastatur einstellen, wo?
 
-<sect1 id="wrongkeyboardconsole">Console
+<sect1 id="wrongkeyboardconsole">Konsole
 <p>
  Gegebenenfalls die console-tools aktualisieren:
 <example>
@@ -1910,18 +1909,18 @@
 EOF --
  Autor: <url id="mailto:Zomb@channel.debian.de" name="Zomb"> ;
 
-<sect id="altgrput">Warum funktionieren Zeichen mit AltGr nicht mehr?<p>
-Problem: Alle Zeichen, die man über AltGr eingibt, funktionieren nach
+<sect id="altgrput">Warum funktionieren Zeichen mit Alt-Gr nicht mehr?<p>
+Problem: Alle Zeichen, die man über Alt-Gr eingibt, funktionieren nach
 einem Update nicht mehr.
 <p>
-Ursache: Sie haben XFree86 aus Experimental installiert. Das hat
-ein Paar Fehler, die abhängig von der vorherigen X-Installation
+Ursache: Du hast XFree86 aus Experimental installiert. Das hat
+ein paar Fehler, die abhängig von der vorherigen X-Installation
 auftauchen könnten. Im Folgenden sind Standard-Probleme aufgelistet:
 <p>
 <list>
 <item>
 In <tt>/etc/X11/XF86Config-4</tt> ist als XkbModel nicht "pc105" oder
-"pc102" eingestellt sondern ein amerikanischer Typ (pc104/pc101). Das
+"pc102" eingestellt, sondern ein amerikanischer Typ (pc104/pc101). Das
 hat bei früheren Versionen von X funktioniert, aber nicht mehr mit den
 aktuellen.
 <p>
@@ -1930,7 +1929,7 @@
 <item>
 Das Verzeichnis <tt>/etc/X11/xkb/compiled</tt> existiert nicht.
 Eindeutig der Fall, wenn startx als User zur korrekten Tastaturbelegung
-führt, aber als Root nicht.
+führt, aber als root nicht.
 <p>Lösung: /etc/X11/xkb/compiled erstellen
 </item>
 <item>
@@ -1952,7 +1951,7 @@
 <p>
  Debian erzeugt <tt>/etc/modules.conf</tt> selbst aus den Dateien in
  <tt>/etc/modutils/</tt>. Diese bearbeitet man mit modconf oder manuell im
- Editor. Manuelle Änderungen muß man danach mit
+ Editor. Manuelle Änderungen muss man danach mit
  <tt>update-modules</tt> in die <tt>modules.conf</tt> übertragen.
 
 
@@ -1966,15 +1965,15 @@
 </example>
 
 <p>
- Wenn da nichts dabei ist, kommt das Paket u.U. mit Debconf-Configuration daher.
+ Wenn da nichts dabei ist, kommt das Paket u.U. mit Debconf-Konfiguration daher.
 <example>
 # dpkg-reconfigure foo-bar
 </example>
 
 <p>
  Wenn das nicht hilft, muss man die Doku wälzen.
- /usr/share/doc/{package}/README.Debian ist ein guter Einstiegs-Punkt. Mit
- etwas Glück kann man sich durch /etc/ durch-TAB-en(eine moderne Shell vorausgesetzt).
+ /usr/share/doc/{package}/README.Debian ist ein guter Einstiegspunkt. Mit
+ etwas Glück kann man sich durch /etc/ durch-TAB-en (eine moderne Shell vorausgesetzt).
 
 
 
@@ -1990,7 +1989,7 @@
 </example>
 
 <p>
- Java-Pakete werden wegen zweifelhafter Lizenzpraktiken nicht vom
+ Java-Pakete werden wegen <url id="http://www.debian.org/social_contract#guidelines" name="nicht-freier Lizenzen"> nicht vom
  Debian-Projekt angeboten. Es wird über die Aufnahme <url
  id="http://lists.debian.org/debian-legal/2001/debian-legal-200110/msg00024.html"
  name="diskutiert">. Vom Blackdown-Projekt werden jedoch seit geraumer Zeit
@@ -2003,7 +2002,7 @@
  mit JAVA nachrüsten, das entsprechende Plugin wird automatisch installiert.
 
 <p>
- Die installation ist relativ einfach. Entweder die APT-Sources eintragen und
+ Die Installation ist relativ einfach. Entweder die APT-Sources eintragen und
  <tt>apt-get install j2re1.3</tt> (oder j2sdk1.3 für Entwickler), oder die DEBs
  ziehen und per Hand installieren, z.B. so:
 
@@ -2024,7 +2023,7 @@
 # ls
 </example>
 <p>
- Was du da siehst, sind Symlinks auf Programme, die für die jeweilige Funktion
+ Was Du da siehst, sind Symlinks auf Programme, die für die jeweilige Funktion
  aufgerufen werden. Wählen wir unser Terminal-Programm für X:
 
 <example>
@@ -2046,7 +2045,7 @@
       9        /usr/bin/konsole
 </example>
 <p>
- Wir wählen Eterm -> 1 eingeben, Return. Überprüfen:
+ Wir wählen Eterm: 1 eingeben, Return. Überprüfen:
 <example>
 # update-alternatives --display x-terminal-emulator
 x-terminal-emulator - status is manual.
@@ -2063,17 +2062,17 @@
 <example>
 x-terminal-emulator
 </example>
-Eterm startet. Voila.
+Eterm startet. Voilà.
 
 
 
 <!-- ********** audioprivs ********** -->
-<sect id="audioprivs">Kann als User keinen Sound abspielen, als Root schon
+<sect id="audioprivs">Kann als User keinen Sound abspielen, als root schon
 
 <p>
  Zunächst: Dies ist kein Bug, das ist ein Feature. Die Rechte der User in Bezug
  auf Hardware-Operationen (z.B. direkter Zugriff auf CD-, Floppy, Soundkarte)
- sind ganz klar definiert: standardmässig darf niemand ohne superuser-Privilegien darauf zugreifen.
+ sind ganz klar definiert: standardmäßig darf niemand ohne superuser-Privilegien darauf zugreifen.
 
 <p>
  Um einem bestimmten Benutzer oder Benutzerkreis diesen Zugriff zu erlauben, muss man ihn
@@ -2087,7 +2086,7 @@
 </example>
 
 <p>
- Also dürfen (ausser dem Root) die Mitglieder der Gruppe "floppy" auf das Gerät
+ Also dürfen (außer dem root) die Mitglieder der Gruppe "floppy" auf das Gerät
  schreiben bzw. davon direkt lesen. Einen Benutzer in eine bestimmte Gruppe aufzunehmen
  geht so (dazu muss man root sein):
 <example>
@@ -2101,21 +2100,21 @@
  falsch gemacht. (Nur root kann diese Gruppenrechte vergeben!)
 
 <p>
- Anschliessend muss sich der Benutzer komplett ausloggen! Dies ist wichtig, da
+ Anschließend muss sich der Benutzer komplett ausloggen! Dies ist wichtig, da
  erst beim erneuten Einloggen die neue Gruppenzugehörigkeit erkannt wird.
 
 <!-- Klogd meldungen auf der Konsole -->
-<sect id="klogdspam">Warum erscheinen die iptables logs auf meiner Konsole?
+<sect id="klogdspam">Warum erscheinen die iptables-Logs auf meiner Konsole?
 
 <p>
-Problem: Auf der Konsole tauchen iptables log Meldungen wie diese auf und
+Problem: Auf der Konsole tauchen iptables-Log-Meldungen wie diese auf und
 stören beim Arbeiten:
 
 <example>
 IN=ppp0 OUT= MAC= SRC=213.93.231.38 DST=217.83.201.139 LEN=60 TOS=0x00 PREC=0x00 TTL=48 ID=29241 DF PROTO=TCP SPT=2481 DPT=4662 WINDOW=16060 RES=0x00 SYN URGP=0
 </example>
 
-Standardmäßig loggt der kernel alle Nachrichten mit loglevel =<7 auf die
+Standardmäßig loggt der Kernel alle Nachrichten mit Log-Level =&lt;7 auf die
 Konsole: Nachprüfen kann man das mittels einem
 
 <example>
@@ -2126,7 +2125,7 @@
 Dabei ist für uns nur die erste Zahl interessant. Diese gibt das Level an,
 das die Nachrichten haben müssen um auf der Konsole angezeigt zu werden.
 
-Es empfiehlt sich diesen Wert auf 2 zu setzen, da dann nur noch
+Es empfiehlt sich, diesen Wert auf 2 zu setzen, da dann nur noch
 wirkliche wichtige Nachrichten vom Level emerg(0), alert(1) oder crit(2)
 auf die Konsole gelangen.
 
@@ -2157,7 +2156,7 @@
 
 <p>
  Für die allgemeine Konfiguration der Hardware und Installation der 3D-Software
- (z.B. Action-Spielen) gelten die Howtos, die Sie im Netz finden.
+ (z.B. Action-Spielen) gelten die Howtos, die Du im Netz findest.
  Folgende Beschreibung ist für die Installation der NVidia-Treiber ist auf Debian
  angepasst und sollte statt der 0815-Anleitung im NVidia-FAQ genommen werden.
  Ich gehe davon aus, dass XFree-4.1.x einsatzbereit installiert ist und der
@@ -2176,7 +2175,7 @@
 apt-get install module-assistant nvidia-glx
 m-a a-i nvidia
 </example>
-Mit ein bishen Glück sind alle Pakete danach installiert (dann mit Schritt VIII weitermachen). Den Hinweisen von module-assistant
+Mit ein bisschen Glück sind alle Pakete danach installiert (dann mit Schritt VIII weitermachen). Den Hinweisen von module-assistant
 folgen. Wenn die Kernel-Quellen nicht vorhanden sind (da Kernel von
 Debian), dann erstmal "m-a prepare" ausführen.
 
@@ -2205,7 +2204,7 @@
 </example>
 
 <p>V.
- Installer-Pakete installieren, anschliessend die Dateien README.Debian in
+ Installer-Pakete installieren, anschließend die Dateien README.Debian in
  /usr/doc/nvidia* lesen
 <example>
 $ apt-get install nvidia-glx-src nvidia-kernel-src fakeroot
@@ -2240,7 +2239,7 @@
 </example>
 
 <p>VIII.
- Anschliessend die Datei /etc/X11/XF86Config-4 editieren, die Zeile mit dri
+ Anschließend die Datei /etc/X11/XF86Config-4 editieren, die Zeile mit dri
  auskommentieren, "nv" durch "nvidia" ersetzen. Bei Problemen in der Sektion
  "Screen" diese Zeile hinzufügen:
 <example>
@@ -2248,22 +2247,22 @@
 </example>
 
 <p>
- Ausserdem sollte man überprüfen, ob in der Sektion "Module" auch der Eintrag
+ Außerdem sollte man überprüfen, ob in der Sektion "Module" auch der Eintrag
 <example>
 Load "glx"
 </example>
 
 <p>
  vorkommt. Bei manchen Vorinstallationen fehlt er und muss per Hand
- nachgetragen werden. Ausserdem muss der "dri"-Treiber auskommentiert
- werden, dieser wird nicht benötigt und kommt Nvidia-Modulen in die
+ nachgetragen werden. Außerdem muss der "dri"-Treiber auskommentiert
+ werden; dieser wird nicht benötigt und kommt Nvidia-Modulen in die
  Quere.
 <example>
 #Load "dri"
 </example>
 
 <p>
- Achtung, je nach Chipsatz muss man den Kernel-AGPGART verwenden und die
+ Achtung: Je nach Chipsatz muss man den Kernel-AGPGART verwenden und die
  NvAGP-Option verändern. Genaueres steht in der Datei README.Debian (bei
  nvidia-glx) bzw. dort genannten FAQs.
 
@@ -2274,27 +2273,27 @@
 
 <!-- ********** Brenner ********** -->
 <sect id="brenner">Brenner einrichten
-<sect1 id="brennerwtf">IDE-Brenner - was bist du?
+<sect1 id="brennerwtf">IDE-Brenner - was bist Du?
 
 <p>
  Wir lernen:
 
 <p>
  Es gibt keine IDE-Brenner. Alle aktuellen Brenner sind ATAPI, und ATAPI ist
- über ATA getunneltes SCSI-MMC-Protokol. Andere Betriebssysteme benutzen
+ über ATA getunneltes SCSI-MMC-Protokoll. Andere Betriebssysteme benutzen
  konsequent seit Jahren die gleichen Treiber für ATAPI- und SCSI-Laufwerke, nur
  unter Linux gibt es noch aus schwachsinnigen^whistorischen Gründen einige
- Treiber (ide-cd, ide-tape, ide-floppy), die Teile des ATAPI-Protokol
- implementieren und den Zugriff auf die Geräte über seltsamme Device-Dateien
+ Treiber (ide-cd, ide-tape, ide-floppy), die Teile des ATAPI-Protokoll
+ implementieren und den Zugriff auf die Geräte über seltsame Device-Dateien
  erlauben, also z.B. über die Device-Nodes der IDE-Festplatten (/dev/hd*).
 
 <sect1 id="brennerconfig">Software-Konfiguration:
 
 <p>
  Zunächst: Schritte 1..5 kann man überspringen, wenn man den Kernel neu
- kompiliert und dabei den ide-cd Treiber rausschmeisst, oder nur als Modul
+ kompiliert und dabei den ide-cd Treiber rausschmeißt, oder nur als Modul
  kompiliert. Stattdessen muss man <tt>sg</tt> und den <tt>ide-scsi</tt>-Treiber
- reinnehmen. Diese Konfiguration ist bei 2.4.er Kernel-Paketen von Debian der
+ rein nehmen. Diese Konfiguration ist bei 2.4.er Kernel-Paketen von Debian der
  Fall (mit Ausnahme des Installationskernels 2.4.18-bf2.4).
 
 <p>
@@ -2304,31 +2303,31 @@
 <p>
  <list>
   <item>
-   1. Rootrechte bekommen, dann mit "grep hd.: /var/log/kern.log" die
+   1. root-Rechte bekommen, dann mit "grep hd.: /var/log/kern.log" die
    Gerätenamen der ATAPI-Geräte herausfinden. (hier: /dev/hdc = CDRW)
   <item>
-   2. Boot-Konfiguration bearbeiten, z.B. in der Datei /etc/lilo.conf wenn Sie
-   via LILO booten, die Datei /boot/grub/menu.lst, wenn Sie grub benutzen oder
+   2. Boot-Konfiguration bearbeiten, z.B. in der Datei /etc/lilo.conf wenn Du
+   via LILO bootest, die Datei /boot/grub/menu.lst, wenn Du grub benutzt oder
    die entsprechende BAT-Datei für Loadlin.
   <item>
-   3. Finden Sie die Zeile, die die zusätzlichen Kernel-Parameter enthält, z.B.
-   die "append= &lt;pameter&gt;"-Zeile in lilo.conf bzw. die loadlin.exe-Zeile
+   3. Finde die Zeile, die die zusätzlichen Kernel-Parameter enthält, z.B.
+   die "append= &lt;Parameter&gt;"-Zeile in lilo.conf bzw. die loadlin.exe-Zeile
    in der BAT-Datei. (Details zu GRUB weiter unten).
   <item>
-   4. Folgende Parameter einfügen (ggf. an das jw. System anpassen):
+   4. Folgende Parameter einfügen (ggf. an das jeweilige System anpassen):
    "hdb=ide-scsi hdc=ide-scsi max_scsi_luns=1" Die hdX-Parameter bestimmen,
-   welche Laufwerke später zu SCSI-Geräten "mutieren" sollen. Sie können die
+   welche Laufwerke später zu SCSI-Geräten "mutieren" sollen. Du kannst die
    Emulation auch mit anderen Geräten verwenden, nicht nur mit
-   CD-Brennern/Laufwerken. Nicht aufgeführte Geräte werden weiterhin von ihren
+   CD-Brennern/-Laufwerken. Nicht aufgeführte Geräte werden weiterhin von ihren
    ATAPI-Treibern angesteuert.
   <item>
-   5. Alles speichern und ggf. den Bootloader neuinstallieren (z.B. lilo durch
+   5. Alles speichern und ggf. den Bootloader neu installieren (z.B. lilo durch
    den Aufruf "/sbin/lilo").
   <item>
    6. "modconf" aufrufen, die Module "sg" und "ide-scsi" aus der SCSI-Sektion
    laden. Vorher noch gegebenenfalls "ide-cd" entladen.
   <item>
-   7. Wenn lilo-Konfigurtion geändert wurde - Debian neubooten, während der
+   7. Wenn lilo-Konfiguration geändert wurde - Debian neu booten, während der
    Initialisierung die Kernel-Meldungen beobachten (bzw. /var/log/kern.log
    danach). Es sollte(n) Zeile(n) wie
 <example>
@@ -2338,14 +2337,14 @@
     Diese ATAPI-Laufwerke werden von nun an über die entsprechenden
     SCSI-Treiber bzw. über andere Geräte-Dateien angesprochen.
    <item>
-    8.  Rootrechte bekommen, neue Geräte einrichten:
+    8.  Root-Rechte bekommen, neue Geräte einrichten:
 <example>
       cd /dev
       MAKEDEV sg scd
       ln -s scd0 cdrom # ANM.: ggf. cdrw, erst die Reihenfolge überprüfen
       ln -s scd1 cdrw  # ANM.: ggf. cdrom, erst die Reihenfolge überprüfen
 </example>
-    Verweisen noch Einträge in /etc/fstab noch auf die hdX-Geräte, sollten Sie
+    Verweisen noch Einträge in /etc/fstab noch auf die hdX-Geräte, solltest Du
     diese ebenfalls auf /dev/cdrom bzw. /dev/cdrw ändern. Die neuen
     SCSI-Einstellungen ablesen und ggf. notieren:
 <example>
@@ -2360,8 +2359,8 @@
 cdrom=1,2,0       0       0m
 </example>
     An dieser Stelle die passenden Werte einsetzen (s.oben), die Syntax ist in
-    der Man-Seite beschrieben. Wenn Sie ein Oberfläche für cdrecord mit eigenen
-    Konfigurationsmöglichkeiten verwenden, brauchen Sie /etc/default/cdrecord
+    der Manpage beschrieben. Wenn Du eine Oberfläche für cdrecord mit eigenen
+    Konfigurationsmöglichkeiten verwendest, brauchst Du /etc/default/cdrecord
     nicht zu verändern.
    <item>
     9. Fertig! CD einlegen und "cdrecord -v -toc" ausprobieren.
@@ -2371,12 +2370,12 @@
     Werte kann man mit "hdparm -i /dev/hd?" herausfinden. Bei Experimenten mit
     hdparm sollte man auf Meldungen in Logfiles aufpassen. Ein Test mittels
     <tt>hdparm -tT /dev/hd?</tt> vorher und nachher sollte einen groben
-    Überblick verschaffen, ob und wieviel Performance es gebracht hat. Wenn die
-    Einstellungen erfolgreich waren, kann man diese in ein Startscript
+    Überblick verschaffen, ob und wie viel Performance es gebracht hat. Wenn die
+    Einstellungen erfolgreich waren, kann man diese in ein Start-Script
     aufnehmen. Einfach die Pakete hwtools und hdparm mittels <tt>apt-get
     install hwtools hdparm</tt> installieren und in das vorgefertigte Script
     /etc/init.d/hwtools die ermittelten Parameter eintragen. Nach dem Starten
-    des Scriptes bzw. einem Reboot sollten die Einstellungen übernommen worden
+    des Scripts bzw. einem Reboot sollten die Einstellungen übernommen worden
     sein.
   </list>
 
@@ -2417,14 +2416,14 @@
  Deutsche Dokumentation zu cdrecord ist in der Datei
  /usr/share/doc/cdrecord/german-docs.tgz enthalten. Diese Datei kann
  man entpacken (Hint: <tt>apt-get install unp ; unp</tt>) oder z.B. mit dem
- Midnight Commander durch-"browsen" und lesen.
+ Midnight Commander durch"browsen" und lesen.
 
 <p>
  Anmerkung zu Grub (von Frank Schroedl, minimal verbessert):  Bei GRUB muss
  direkt hinter der Zeile mit "kernel /boot/vmlinuz-version" (oder /vmlinuz oder
  ähnlich) die Option hd?=ide-scsi geschrieben werden (mit dem Brenner-Device
  statt als hd?), noch vor dem "root=/dev/hd??". Die komplette Zeile sieht bei
- mir so aus : "kernel /boot/vmlinuz-2.4.12-586 hdc=ide-scsi root=/dev/hda2"
+ mir so aus: "kernel /boot/vmlinuz-2.4.12-586 hdc=ide-scsi root=/dev/hda2"
 
 
 
@@ -2447,13 +2446,13 @@
    in der Sektion "misc" (oder ähnlich, je nach Kernel) den Treiber mousedev
    laden
   <item>
-   Falls Sie hotswap benutzen möchten, können Sie statt des letzen Schrittes
+   Falls Du hotswap benutzen möchtest, kannst Du statt des letzen Schrittes
    das Paket "hotplug" installieren, das Mouse/Tastatur/Drucker/...-Treiber bei
    Bedarf nachlädt und entlädt.
   <item>
-   Anschliessend die Maus ganz normal als PS/2 Maus konfigurieren, das
-   Mouse-Device ist dabei <tt>/dev/input/mice</tt>, die Protokole sind (fuer X)
-   PS/2 (einfachste Mäuse); MouseManPS/2 (Logitech); IMPS/2, ExplorerPS/2
+   Anschließend die Maus ganz normal als PS/2-Maus konfigurieren, das
+   Mouse-Device ist dabei <tt>/dev/input/mice</tt>, die Protokolle sind (für X)
+   PS/2 (einfache Mäuse); MouseManPS/2 (Logitech); IMPS/2, ExplorerPS/2
    (Microsoft); ThinkingMousePS/2, NetScrollPS/2, NetMousePS/2, GlidePointPS/2
    (diverse andere). Siehe Abschnitt zur X-Konfiguration weiter unten in dieser
    FAQ. Mal wieder gilt es zu beachten, dass GPM oft mit X kollidiert, d.h.
@@ -2464,8 +2463,8 @@
  </list>
 
 <p>
- Bei älteren Woody's und Potato gibt es die nötigen Device-Nodes noch nicht.
- Lösung (fuer Woody):
+ Bei älteren Woodys und Potato gibt es die nötigen Device-Nodes noch nicht.
+ Lösung (für Woody):
 <example>
    apt-get install makedev
    cd /dev
@@ -2501,11 +2500,11 @@
 Beim zweiten Punkt sollte man sich i.d.R. auf die Auswahl verlassen, die das
 BIOS gemacht hat. Unter Umständen kann man diese Auswahl übergehen (hdparms
 -X-Parameter), aber dies ist sehr riskant. Wählt man etwas aus, was nicht vom
-Kontroller oder von der Platte unterstützt wird, so sind Datenfehler fast
+Controller oder von der Platte unterstützt wird, so sind Datenfehler fast
 vorprogrammiert.
 
 <p>
- Als erstes brauchst du einen Kernel, der deinen Chipsatz optimal unterstützt.
+ Als erstes brauchst Du einen Kernel, der Deinen Chipsatz optimal unterstützt.
  Für Onboard-Controller bis zur ersten Athlon/P3-Generation sollten die Treiber
  im 2.2er Kernel ausreichen. Für neuere braucht man Kernel 2.4 oder gepatchten
  2.2, z.B. aus dem kernel-image-2.2.20-udma100-ext3 Paket (in Woody).
@@ -2573,7 +2572,7 @@
 </example>
 
 <p>
- Die aktuell ausgewählten Modis wären normalerweise mit * markiert. Nur in
+ Die aktuell ausgewählten Modi wären normalerweise mit * markiert. Nur in
  meinem Fall eben nicht, da älteres BIOS. Darum schlage ich jetzt in den
  Mainboard- und Festplatten-Specs nach, und beobachte die Kernel-Meldungen beim
  Booten (Oct 31 11:43:03 zombie kernel: VP_IDE: VIA vt82c686a (rev 22) IDE
@@ -2619,11 +2618,11 @@
 <!--**********ltgtpipemitx*********************** -->
 
 <sect id="ltgtpipemitx"> &lt;, | und &gt; gehen nicht nach X11-Upgrade
-
+<!-- gibt's das nicht weiter oben schon?! --yath -->
 <p>
 Sollte die "&lt; &gt; |"-Taste unter X nicht funktionieren, dann liegt das
-mei&szlig;tens daran, dass in der XF86Config eine falsche Tastenzahl
-eingestellt ist. In der Datei /etc/X11/XF86Config-4 k&ouml;nnte bei der
+meistens daran, dass in der XF86Config eine falsche Anzahl von Tasten
+eingestellt ist. In der Datei /etc/X11/XF86Config-4 könnte bei der
 "Keyboard"-Section folgendes stehen:
 <p>
 <example>
@@ -2638,12 +2637,12 @@
 </example>
 <p>
 Die "XkbModel"-Option muss auf "pc105" (für deutsche
-Tastaturen mit Windowstasten) bzw. "pc102" (ohne Windowstasten)
+Tastaturen mit Windows-Tasten) bzw. "pc102" (ohne Windows-Tasten)
 gesetzt sein, damit diese Taste funktioniert.
 <p>
 Bei manchen GNOME-Installationen wird ebenfalls eine
-falsche Einstellung beim Start vorgenommen. Sollten Sie GNOME verwenden
-und die obige Lösung nicht hilfreich sein, suchen Sie in der
+falsche Einstellung beim Start vorgenommen. Solltest Du GNOME verwenden
+und die obige Lösung nicht hilfreich sein, suche in der
 GNOME-Konfiguration nach Tastatureinstellungen.
 
 <!-- ******************************************** -->
@@ -2654,11 +2653,11 @@
 
 
 <!-- ********** mplayer ********** -->
-<sect id="mplayer">Wie installier ich mplayer unter Debian?
+<sect id="mplayer">Wie installiere ich mplayer unter Debian?
 <p>
- mplayer ist größtenteils GPL, enthällt aber derzeit Code aus dem <url
+ mplayer ist größtenteils GPL, enthält aber derzeit Code aus dem <url
  name="DivX4Linux"
- id="http://projectmayo.com/projects/detail.php?projectId=4"> Projekt, der
+ id="http://projectmayo.com/projects/detail.php?projectId=4">-Projekt, der
  nicht mit den <url name="DFSG"
  id="http://www.de.debian.org/social_contract.de.html"> kompatibel ist.
  Deshalb ist mplayer (noch) nicht in Debian verfügbar.
@@ -2670,19 +2669,19 @@
  1. Möglichkeit:
  <list>
   <item>
-   1. mplayer source von <url id="http://www.mplayerhq.hu/"> runterladen und in
+   1. mplayer-Source von <url id="http://www.mplayerhq.hu/"> herunterladen und in
    <tt>/usr/src</tt> entpacken.
   <item>
-   2. (optional, will und braucht man auch gar nicht oder nur selten) codecs von
+   2. (optional, will und braucht man auch gar nicht oder nur selten) Codecs von
    <url id="http://www.mplayerhq.hu/"> und nach <tt>/usr/lib/win32</tt> entpacken
-   (die codecs müssen vor dem kompilieren installiert sein)
+   (die Codecs müssen vor dem kompilieren installiert sein)
   <item>
    3. Build-Dependencies erfüllen (build-essential, libglib-dev, libgtk-dev,
    xlibs-dev, libpng-dev, zlib1g-dev, debhelper installieren)
   <item>
    4. fakeroot installieren
   <item>
-   5. ins mplayer source Verzeichnis wechseln
+   5. ins mplayer-Source-Verzeichnis wechseln
   <item>
    6. mit <tt>dpkg-buildpackage -rfakeroot -uc -us</tt> mplayer kompilieren
    und das Debian-Paket erstellen
@@ -2755,20 +2754,20 @@
  Zusammenfassung auf Deutsch:
  <list>
   <item>
-   Editieren Sie die Datei /etc/ppp/pap-secrets und fügen Sie eine solche Zeile
+   Editiere die Datei /etc/ppp/pap-secrets und fügen Sie eine solche Zeile
    hinzu:
 <example>
 "111111111111222222222222#0001@t-online.de"  *  "geHeim"
 </example>
-   Ersetzen Sie den Usernamen durch ihren Benutzernamen beim DSL-Provider und geHeim durch das entsprechende Passwort.
+   Ersetze den Usernamen durch Deinen Benutzernamen beim DSL-Provider und "geHeim" durch das entsprechende Passwort.
 
   <item>
-   Editieren Sie die Datei /etc/ppp/peers/dsl-provider und fügen Sie folgende
+   Editiere die Datei /etc/ppp/peers/dsl-provider und füge folgende
    Zeile hinzu:
 <example>
 user "111111111111222222222222#0001@t-online.de"
 </example>
-   Der Eintrag soll mit dem Eintrag in "pap-secrets" identisch sein. (hier
+   Der Eintrag muss mit dem Eintrag in "pap-secrets" identisch sein. (hier
    '111111111111222222222222#0001@t-online.de', siehe oben).
 
    In den Zeilen oben eth0 durch das Interface ersetzen, falls nötig. Bitte
@@ -2787,7 +2786,7 @@
    ln -s ppp_on_boot.dsl ppp_on_boot
 </example>
   <item>
-   Noch was - arbeitet der Rechner als Gateway, so sollte man die MSS-Grösse
+   Noch was: Arbeitet der Rechner als Gateway, so sollte man die MSS-Größe
    ausdrücklich beschränken, jedenfalls bei Telekom-DSL. Hinweise dazu in der
    <tt>dsl-provider</tt>-Datei und in der <tt>pppoe</tt>-Manpage (die
    -m-Option).
@@ -2799,15 +2798,15 @@
 
 
 <!-- ********** snat ********** -->
-<sect id="snat">Quick and Dirty SNAT (aka masquerading) HOWTO
+<sect id="snat">Quick and Dirty SNAT (aka Masquerading) HOWTO
 
 <p>
-SNAT bzw. Masquerading erlaubt es mehren Rechnern, welche RFC1918 (private) IP
-Adressen in einem LAN haben, über einen Router, der eine öffentliche Adresse
-hat Zugriff auf das Internet zu geben.
+SNAT bzw. Masquerading erlaubt es mehren Rechnern, welche RFC1918 (private)
+IP-Adressen in einem LAN haben, über einen Router, der eine öffentliche Adresse
+hat, Zugriff auf das Internet zu geben.
 
 <p>
-IFNAME ist das externe Interface (z.B. ippp0). Bei statischer IP des externen
+IFNAME ist das externe Interface (z.B. ippp0). Bei statischer IP-Adresse des externen
 Interfaces MASQUERADE bitte durch SNAT ersetzen und <tt>--to-source
 &lt;ip-addresse&gt;</tt> dranhängen. ACHTUNG: Das folgende Beispiel gilt nur für Kernel 2.4.x [*]:
 
@@ -2817,10 +2816,10 @@
 </example>
 
 Statt dem <tt>echo 1</tt> kann man auch in <tt>/etc/network/options</tt>
-<tt>ip_forward</tt> auf <tt>yes</tt> setzen (schoener).
+<tt>ip_forward</tt> auf <tt>yes</tt> setzen (schöner).
 
-[*]: Falls Sie einen alten 2.2.er Kernel haben (Debians Standardkernel), können
-Sie diesen mit 'apt-get install kernel-image-2.4.18-bf2.4' auf bf2.4 umstellen.
+[*]: Falls Du einen alten 2.2.er-Kernel hast (Debians Standardkernel), kannst
+Du diesen mit 'apt-get install kernel-image-2.4.18-bf2.4' auf bf2.4 umstellen.
 
 <!-- ********* spam ***********-->
 <sect id="spam">Quick and Dirty Spamassassin (Spam-Filter) HOWTO
@@ -2832,7 +2831,7 @@
 exim-tls, Filter: spamassassin). Diese Lösung ist als einfaches Drop-In
 für bestehende Exim-Systeme gedacht, es gibt noch <url
 id="http://lists.debian.org/debian-user-german/2003/debian-user-german-200305/msg03398.html"
-name="diverse Andere">. Unten ist eine ähnliche Version für Procmail
+name="diverse Andere">. Unten ist eine ähnliche Version für procmail
 aufgeführt.
 <p>
 Installieren:
@@ -2840,10 +2839,10 @@
 apt-get install spamassassin
 </example>
 Konfigurieren muss man für den Anfang nicht viel, wenn man nur wenige Mails pro
-Stunde bekommt. Wer viele Mails am Stück bekommt aber keinen 3Ghz-Rechner mit
+Stunde bekommt. Wer viele Mails am Stück bekommt aber keinen 3GHz-Rechner mit
 2GB RAM hat, sollte anstelle des normalen spamassassin die Kombination von
 spamd (scannender Server) und spamc (Client) einsetzen. Dazu editiert man
-<tt>/etc/default/spamassassin</tt> und aktiviert dort den Daemon, anschliessend
+<tt>/etc/default/spamassassin</tt> und aktiviert dort den Daemon, anschließend
 kommt natürlich <tt>/etc/init.d/spamassassin restart</tt>.
 <p>
 Jetzt muss man die Mails nur noch durch den Filter schleusen. Für einen
@@ -2866,7 +2865,7 @@
 	save /var/mail/$local_part
 # save mutt/inbox
 else
-# this catches NEW messages, bounce them to the spam scanner
+# this catches NEW messages, bounces them to the spam scanner
        pipe "/bin/sh -c \"/usr/bin/spamassassin | /usr/sbin/sendmail $local_part\""
 # if you want FASTER (but less safe) processing for many mails, use spamc.
 # Comment the line above and uncomment the one below and start the spamd daemon,
@@ -2880,7 +2879,7 @@
 
 Und so geht es mit anderen MTAs und Procmail. Diese Lösung ist sogar
 etwas effizienter, weil procmail durch ein Programm pipen kann und keine
-weitere Mailschleife erfordert.
+weitere Mailschleife <!-- wtf ist eine Mailschleife?! --> erfordert.
 <p>
 Zuerst spamassassin installieren (s.oben) und dann die eigene
 .procmailrc mit dem folgenden am Anfang ergänzen:
@@ -2966,7 +2965,7 @@
 <sect1 id="ext3kernelupdate">Kernel updaten
 
 <p>
- Am einfachsten, Sie installieren den statischen Kernel 2.4.x-bf2.4 aus Woody,
+ Am einfachsten, Du installierst den statischen Kernel 2.4.x-bf2.4 aus Woody,
  Sarge oder Sid:
 
 <p>
@@ -2988,7 +2987,7 @@
  gemountet.
 
 <p>
- Bei der nächsten Gelegenheit sollten Sie die Datei /etc/fstab bearbeiten und
+ Bei der nächsten Gelegenheit solltest Du die Datei /etc/fstab bearbeiten und
  ext2 durch ext3 ersetzen.
 
 EOF --
@@ -3000,7 +2999,7 @@
 <sect id="datengrabfs">Meine neue zig-GB Platte kommt bald. Welches Dateisystem nehmen?
 
 <p>
- Erstens: Wenn du nicht weisst, was du willst, nimm das, was Default ist.
+ Erstens: Wenn Du nicht weißt, was Du willst, nimm das, was Default ist.
 
 <p>
  Ansonsten, es gibt kein "bestes" Dateisystem. Alles liegt im Auge des
@@ -3009,28 +3008,28 @@
  <p>
  XFS ist ein guter Mittelweg in fast jeder Hinsicht. und mittlerweile stabil.
  Ordentliche Performance auch beim vollen/fragmentierten Dateisystem. Aber
- nicht verkleinbar, erlaubt keinen Bootloader im Bootblock.
- Ext3 ist ziemlich stabil und abwährtskompatibel, aber die Performance schwankt
+ nicht verkleinerbar, erlaubt keinen Bootloader im Bootblock.
+ Ext3 ist ziemlich stabil und abwärtskompatibel, aber die Performance schwankt
  sehr, scheinbar abhängig von der Fragmentierung und dem Festplattencache,
- ausserdem wird Platz verschwendet wegen Block-Verschnitt.  ReiserFS ist
+ außerdem wird Platz verschwendet wegen Block-Verschnitt.  ReiserFS ist
  schnell bei Suchoperationen und verschwendet sehr wenig Platz, aber die
  Performance (auch beim Lesen/Schreiben) sinkt enorm, wenn das Dateisystem
  zunehmend gefüllt wird.
- Ext2 das traditionelle FS, Ext3 ohne Journalling. Teilweise schneller als
- Ext3, teilweise langsammer. Weniger Datensicherheit da kein Journalling, dafür
+ Ext2 das traditionelle FS, Ext3 ohne Journaling. Teilweise schneller als
+ Ext3, teilweise langsamer. Weniger Datensicherheit da kein Journaling, dafür
  aber weniger vermeidbare Festplattenzugriffe. Z.b. gut auf Laptops wegen
  Standby (mount mit noatime).
 
 <!-- ********** Windows Platten nutzen ********** -->
 
-<sect id="vfatnonroot">Auf Windows-Parition(vfat,ntfs) als User zugreifen
+<sect id="vfatnonroot">Auf Windows-Partition(vfat,ntfs) als User zugreifen
 
 <p>
- Das Problem: mount binded Windowspartitionen mit den Rechten 744 ein und ein
+ Das Problem: mount bindet Windows-Partitionen mit den Rechten 744 ein und ein
  normaler User hat keine Zugriffsrechte.
 
 <p>
-0815-Loesung, die allen Benutzern alles erlaubt:
+0815-Lösung, die allen Benutzern alles erlaubt:
 <example>
 /dev/hda1	/mnt/c		vfat	auto,user,umask=000,utf8	0	0
 </example>
@@ -3042,7 +3041,7 @@
 kurz zusammengefasst (siehe auch <manref name="mount" section="8">):
 
 <!-- FIXME, Wenn einer weiss wie man in debiandoc Tabellen macht, macht das bitte hier -->
- gid/uid:       Die uid bzw. gid, die Dateien der Windowspartition erhalten.
+ gid/uid:       Die uid bzw. gid, die Dateien der Windows-partition erhalten.
 
  umask:         Die umask der Dateien, wenn nicht gesetzt wird die umask des
 
@@ -3064,7 +3063,7 @@
 
 Anmerkung: Die Gruppe windisk existiert normalerweise nicht und müsste, wenn diese Lösung übernommen wird, angelegt werden. (addgroup windisk)
 
-Für ntfs, dass nur lesend <footnote> Man kann ntfs auch schreibend benutzen, aber die Schreibunterstützung sehr experimentell ist und Datenverlust möglich ist, wird hier nicht darauf eingegangen</footnote> gemounted <!-- Sorry aber eingehängt passt hier irgendwie nicht -->werden kann, sieht die Zeile für ntfs folgendermassen aus:
+Für ntfs, das nur lesend <footnote> Man kann ntfs auch schreibend benutzen, aber die Schreibunterstützung sehr experimentell ist und Datenverlust möglich ist, wird hier nicht darauf eingegangen</footnote> gemountet <!-- Sorry aber eingehängt passt hier irgendwie nicht -->werden kann, sieht die Zeile für ntfs folgendermaßen aus:
 
 <example>
  /dev/hda3  /windows/d       ntfs    defaults,gid=windisk,dmask=227,umask=337     0       0
@@ -3078,7 +3077,7 @@
 
 
 <!-- ********** perllocale ********** -->
-<sect id="perllocale">(Woody, Sarge, Sid) Die locale Einstellung ist nicht korrekt (Perl-Warnungen), keine Umlaute nach Upgrade.
+<sect id="perllocale">(Woody, Sarge, Sid) Die locale-Einstellung ist nicht korrekt (Perl-Warnungen), keine Umlaute nach Upgrade.
 
 <p>
  Bei neueren Debian-Versionen werden nicht mehr alle locales vorgefertigt
@@ -3099,8 +3098,8 @@
  id="http://www.infodrom.org/Debian/doc/maint/Maintenance-sysadmin.html#s6.4"
  name="Maintainance Guide">.
 <p>
- KDE braucht noch eine Extra-Wurst: das Paket kde-i18n-de. Anschliessend kann
- man die deutsche Sprache im Kontrol-Zentrum einstellen.
+ KDE braucht noch eine Extra-Wurst: das Paket kde-i18n-de. Anschließend kann
+ man die deutsche Sprache im Kontroll-Zentrum einstellen.
 
 <p>
  Beim Update von potato auf woody zeigt sich ein weiterer Bug: Die
@@ -3119,14 +3118,14 @@
 <sect id="x11fonts">X11 zeigt kaputte Schrift nach Upgrade (woody/sid)
 
 <p>
- Problem: du hast ein Upgrade von Woody, Sarge oder Sid gemacht, und X zeigt
+ Problem: Du hast ein Upgrade von Woody, Sarge oder Sid gemacht, und X zeigt
   plötzlich nur Kästchen statt Buchstaben. Nicht in jedem Programm und nicht
   im jeden Zeichen, aber irgendwas funktioniert nicht.
 <p>
  Mögliche Lösungen:
  <list>
   <item>
-   Den Fontserver neustarten. Abhängig von deiner Konfig:
+   Den Fontserver neustarten. Abhängig von Deiner Config:
 <example>
 /etc/init.d/xfs-xtt restart
 /etc/init.d/xfs restart
@@ -3154,11 +3153,11 @@
 
 
 <!-- ********** Kernel linken ********** -->
-<sect id="brokenbinutilsnot">(unstable) Beim Kernelkompilieren will er nicht mehr linken..
+<sect id="brokenbinutilsnot">(unstable) Beim Kernel-kompilieren will er nicht mehr linken..
 
 <p>
  Das Problem ist, dass der Kernel mit <tt>ld -m elf_i386 -Ttext 0x0 -s -oformat
- binary bbootsect.o ...</tt> link, die neuen binutils in unstable
+ binary bbootsect.o ...</tt> linkt, die neuen binutils in unstable aber
  <tt>-oformat</tt> nicht mehr kennen. Dieses Flag einfach in
  <tt>arch/$(ARCH)/boot/Makefile</tt> durch <tt>--oformat</tt> ersetzen.
 
@@ -3170,19 +3169,19 @@
 
 <p>
  Abhilfe: je nach Treiber-Konfiguration im Kernel ist das Problem mit hoher
- Wahrscheinlichkeit schon in 2.4.18 behoben. Hilft das nicht, müssen Sie ein
+ Wahrscheinlichkeit schon in 2.4.18 behoben. Hilft das nicht, musst Du ein
  älteres binutils-Paket besorgen und installieren.
 
  <sect id="ksirc">   Farbige /quit-messages in KSIRC abstellen
  <p>
- KSIRC hat standardmässig die quit-Message "&lt;nick&gt; has quit [using sirc version
+ KSIRC hat standardmäßig die quit-Message "&lt;nick&gt; has quit [using sirc version
  2.211+KSIRC/1.1]", wobei das sirc fett und "KSIRC" in roter Farbe geschrieben wird. Dies wird
  im IRC gar nicht gerne gesehen und ist bereits als Bug gemeldet (#115382 und #160356)
  und von den KDE-Entwicklern behoben, allerdings noch nicht im Debian-Paket.
  <p>
  Als temporären Workaround sollte man $version und $add_ons aus den Zeilen 142 und 908 von
  /usr/bin/dsirc löschen. Alternativ kann man jeweils die gesamte quit-message mit einer eigenen
- überschreiben, welche nicht $version oder $add_ons beinhaltet. Danach muß KSIRC neu
+ überschreiben, welche nicht $version oder $add_ons beinhaltet. Danach muss KSIRC neu
  gestartet werden.
 
  <sect id="xcrap">  Abgeschnittene Zeilen nach Umlauten in X-Chat abstellen
@@ -3197,16 +3196,16 @@
  dazu führt, dass Gtk ohne Locales-Definitionen verrückt spielt und bei
  Latin1-Sonderzeichen wie Umlauten das genannte Verhalten zeigt.
  <p>
- Abhilfe - Möglichkeit 1 (empfohlen): konfigurieren Sie die Locales, wie es in
+ Abhilfe - Möglichkeit 1 (empfohlen): konfiguriere die Locales, wie es in
  der FAQ weiter oben beschrieben ist.
  <p>
- Abhilfe - Möglichkeit 2: Stellen Sie die Zeichensatz-Anforderung ab. Das geschieht unter Settings -&gt; Setup -&gt; Interface -&gt; Channel Windows -&gt; Use a font set.
+ Abhilfe - Möglichkeit 2: Stelle die Zeichensatz-Anforderung ab. Das geschieht unter Settings -&gt; Setup -&gt; Interface -&gt; Channel Windows -&gt; Use a font set.
 
 
 <sect id="aptmmap"> E: Dynamic MMap ran out of room
 <p>
  Auf woody kann es bei mehreren Einträgen in der <tt>sources.list</tt>
- passieren, daß <tt>apt-get update</tt> mit der Fehlermeldung
+ passieren, dass <tt>apt-get update</tt> mit der Fehlermeldung
  <example>E: Dynamic MMap ran out of room</example>
  abbricht. Abhilfe dagegen schafft folgender Eintrag in der
  <tt>/etc/apt/apt.conf</tt>:
@@ -3221,7 +3220,7 @@
 <chapt id="misc">Sonstiges
 
 <!-- ********** shquoting ********** -->
-<sect id="shquoting"> Shell-Quoting: /bin/sh, Variabeln, Backslashes, Quotes...
+<sect id="shquoting"> Shell-Quoting: /bin/sh, Variablen, Backslashs, Quotes...
 <p>
  Warum tut mein Shell-Skript nicht? - Uwe Waldmann hat ein sehr gutes Tutorial
  zu den verschiedenen Quoting-Ebenen der Shell (/bin/sh &amp; Varianten)
@@ -3236,7 +3235,7 @@
 <!-- ************************** -->
 <chapt id="meta">Meta
 <p>
-aka. <em>Darf ich mal ne Frage stellen?</em>
+aka. <em>Darf ich mal 'ne Frage stellen?</em>
 
 <!-- ********** bwod ********** -->
 <sect id="bwod">Was ist BWOD, BWsOD?<p>
@@ -3251,7 +3250,7 @@
  <url id="http://qref.sourceforge.net/" name="http://qref.sourceforge.net"> Debian system administration reference
 
 <p>
- <url id="http://dugfaq.sylence.net/dug-faq.htm/" name="http://dugfaq.sylence.net/dug-faq.htm/"> debian-user-german FAQ
+ <url id="http://dugfaq.sylence.net/dug-faq.htm/" name="http://dugfaq.sylence.net/dug-faq.htm/"> debian-user-german-FAQ
 
 <p>
  <url id="http://dcoul.de/infos/debian.html" name="http://dcoul.de/infos/debian.html"> de.comp.os.unix.linux Informationen für Debian-Interessierte
Index: faq/Makefile
===================================================================
RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/faq/Makefile,v
retrieving revision 1.14
diff -u -r1.14 Makefile
--- faq/Makefile	8 Jan 2004 12:41:40 -0000	1.14
+++ faq/Makefile	1 Nov 2004 13:07:24 -0000
@@ -18,3 +18,8 @@
 
 clean:
 	-rm *.html *.sasp
+
+ispell:
+	-mv DebianDE.sgml DebianDE.txt
+	WORDLIST="`pwd`/ispell-wordlist" ispell -h -d ngerman DebianDE.txt
+	mv DebianDE.txt DebianDE.sgml

