Index: faq/DebianDE.sgml
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RCS file: /var/cvs/debian.de/channel.debian.de/faq/DebianDE.sgml,v
retrieving revision 1.187
diff -u -r1.187 DebianDE.sgml
--- faq/DebianDE.sgml	12 Mar 2003 18:13:03 -0000	1.187
+++ faq/DebianDE.sgml	23 Apr 2003 22:59:42 -0000
@@ -176,7 +176,7 @@
 <sect1 id="isos">CD-Images
 
 <p>
- Bedenken Sie, dass der Software-Archiv von Debian sehr umfangreich ist. Die
+ Bedenke, dass der Software-Archiv von Debian sehr umfangreich ist. Die
  meisten Menschen installieren höchstens ein Drittel der verfügbaren Pakete.
  Bei Einzel-Installationen ist es daher ratsam (sofern man über eine schnelle
  Verbindung verfügt), nur die erste CD oder eine Netinst-CD zu nehmen, und den
@@ -204,14 +204,14 @@
  id="ftp://ftp.fsn.hu/pub/CDROM-Images/debian-unofficial/MIRRORS">
 
 <p>
- <em>Beachten Sie, dass es dafür keinerlei offiziellen Support gibt, und dass
+ <em>Beachte, dass es dafür keinerlei offiziellen Support gibt, und dass
  diese Images aufgrund des Entwickler-Statuses nicht immer auf dem letzten
  Stand des Archivs sein können.</em>
 
 <sect1 id="netinst">Netinst-Images
 
 <p>
- Bitte verwenden Sie CD-RWs für diese Images. Der Inhalt ist oft nach einer
+ Bitte verwende CD-RWs für diese Images. Der Inhalt ist oft nach einer
  oder wenigen Installationen wertlos. Warum also unnötige Rohlinge (und damit
  Geld) verschwenden?
 
@@ -284,7 +284,7 @@
 <p>
  In Woody existiert schon seit langer Zeit die eine spezielle Variante der
  Boot-Floppies (bf2.4) mit einem speziellen 2.4.x-Kernel. Um diese (statt der
- normallen) zu verwenden, nehmen Sie aus dem FTP-Archiv immer die
+ normallen) zu verwenden, nimm aus dem FTP-Archiv immer die
  Datei-Versionen aus dem bf2.4-Unterverzeichniss, z.B. <url name="dies hier für
  1.44er Disketten-Images"
  id="http://ftp2.de.debian.org/debian/dists/woody/main/disks-i386/current/images-1.44/bf2.4/">.
@@ -533,7 +533,7 @@
  hinzufügen.
 
 <p>
- Möchten Sie es sich einfacher machen (*) und apt erlauben, automatisch die
+ Möchtest Du es dir einfacher machen (*) und apt erlauben, automatisch die
  Dependencies auf Unstable-Pakete zu verfolgen, geht das mit einem anderen
  Aufruf:
 
@@ -1311,7 +1311,7 @@
 
 <p>
  <tt>&lt;DURCHSAGE&gt;Dieses Mini-Howto wird kaum weiterentwickelt. Es liefert
- eine brauchbare deutsche Einführung, mehr Infos entnehmen Sie dem offiziellen
+ eine brauchbare deutsche Einführung, mehr Infos entnimm dem offiziellen
  Debian-Euro-Howto (s.unten) &lt;/DURCHSAGE&gt;</tt>
 
 <p>
@@ -1333,8 +1333,8 @@
 </example>
 
 <p>
- Die letzte Zeile nur ausführen, wenn Sie /etc/environment noch nirgendwo
- eingebunden haben. Andernfalls entsprechend ihrer Konfiguration fortfahren.
+ Die letzte Zeile nur ausführen, wenn Du /etc/environment noch nirgendwo
+ eingebunden hast. Andernfalls entsprechend deiner Konfiguration fortfahren.
  Anschliessend komplett auslogen und neu einlogen, um die Änderungen wirksam zu
  machen.
 
@@ -1358,13 +1358,13 @@
   <item>
    Deutsche Tastatur konfigurieren mit xf86config, xf86cfg, "xf86cfg -textmode"
    oder "dpkg-reconfigure xserver-xfree86", oder per Hand, oder wie auch immer.
-   Ausserdem sollten Sie die Font-Pakete installieren:
+   Ausserdem solltest Du die Font-Pakete installieren:
 <example>
  apt-get install 'xfonts.*transcoded'
 </example>
    Anschliessend natürlich X neustarten. Alternativ nur den Font-Server neustarten und "xset fp rehash" ausführen.
   <item>
-   Der komplizierte Teil: Die Einstellungen der Programme verändern. Sie müssen
+   Der komplizierte Teil: Die Einstellungen der Programme verändern. Du mußt
    zunächst ein Font mit der iso-8859-15-Kodierung auswählen. gtkfontsel (aus
    dem gleichnamigen Paket) ist dafür ganz brauchbar, einfach den Charset in
    der Filter-Sektion auf iso8859-15 stellen und man bekommt nur Euro-fähige
@@ -1438,26 +1438,26 @@
 </example>
 Font ist gut bei mind. 1024x768 Display.
    <item>
-    *: für alle weiteren Programme sehen Sie bitte in der dazugehörigen Doku
+    *: für alle weiteren Programme sieh bitte in der dazugehörigen Doku
     nach. Viele "moderne" Programme verfügen bereits über "benutzerfreundliche"
     Schriftart-Auswahl-Dialoge.
    <item>
     Troubleshooting: Wenn die Eingabe des Euro-Zeichens nicht funktioniert,
     obwohl der Font richtig eingestellt ist und existierende ¤'s angezeigt
-    werden, müssen Sie ggf. das hier ausführen:
+    werden, mußt Du ggf. das hier ausführen:
 <example>
 xmodmap -e 'keycode 26 = e E currency EuroSign'
 </example>
     <p>
-     Wenn das hilft, dann sollten Sie ihr locales Paket aktualisieren, und ggf.
+     Wenn das hilft, dann solltest Du dein locales Paket aktualisieren, und ggf.
      die locales neugenerieren. Ausserdem dafür sorgen, das LC_CTYPE
      rechtzeitig (d.h. vor dem X-Start) auf de_WASAUCHIMMER@euro gesetzt wird.
      Eine alternative, aber "unsaubere" Lösung gibt es auch: man hackt diesen
      xmodmap-Definition direkt in die Keymap. Patch -> siehe unten.
     <p>
      Bei typischen locales-Problemen (Anwendungen in englischer Sprache, keine
-     Umlaute-Eingabe möglich, falscher Format des Datums etc.), überprüfen Sie
-     ihre locale-Einstellung mit dem "locales"-Befehl und kontrollieren Sie die
+     Umlaute-Eingabe möglich, falscher Format des Datums etc.), überprüfe
+     deine locale-Einstellung mit dem "locales"-Befehl und kontrolliere die
      Start-Dateien der Shell (bzw. der X-Session) des jeweiligen Benutzers.
      Amsonsten kann man nach dem <url
      id="http://www.infodrom.org/Debian/doc/maint/Maintenance-sysadmin.html#s6.3"
@@ -1873,7 +1873,7 @@
 
 <p>
  Für die allgemeine Konfiguration der Hardware und Installation der 3D-Software
- (z.B. Action-Spielen) gelten die Howtos, die Sie im Netz finden. Folgen
+ (z.B. Action-Spielen) gelten die Howtos, die man im Netz findet. Folgen
  Beschreibung ist für die Installation der NVidia-Treiber ist auf Debian
  angepasst und sollte statt der 0815-Anleitung im NVidia-FAQ genommen werden.
  Ich gehe davon aus, dass XFree-4.1.x einsatzbereit installiert ist und der
@@ -2008,17 +2008,17 @@
    1. Rootrechte bekommen, dann mit "grep hd.: /var/log/kern.log" die
    Gerätenamen der ATAPI-Geräte herausfinden. (hier: /dev/hdc = CDRW)
   <item>
-   2. Boot-Konfiguration bearbeiten, z.B. in der Datei /etc/lilo.conf wenn Sie
-   via LILO booten, die Datei /boot/grub/menu.lst, wenn Sie grub benutzen oder
+   2. Boot-Konfiguration bearbeiten, z.B. in der Datei /etc/lilo.conf wenn man
+   via LILO bootet, die Datei /boot/grub/menu.lst, wenn man grub benutzt oder
    die entsprechende BAT-Datei für Loadlin.
   <item>
-   3. Finden Sie die Zeile, die die zusätzlichen Kernel-Parameter enthält, z.B.
+   3. Finde die Zeile, die die zusätzlichen Kernel-Parameter enthält, z.B.
    die "append= &lt;pameter&gt;"-Zeile in lilo.conf bzw. die loadlin.exe-Zeile
    in der BAT-Datei. (Details zu GRUB weiter unten).
   <item>
    4. Folgende Parameter einfügen (ggf. an das jw. System anpassen):
    "hdb=ide-scsi hdc=ide-scsi max_scsi_luns=1" Die hdX-Parameter bestimmen,
-   welche Laufwerke später zu SCSI-Geräten "mutieren" sollen. Sie können die
+   welche Laufwerke später zu SCSI-Geräten "mutieren" sollen. Du kannst die
    Emulation auch mit anderen Geräten verwenden, nicht nur mit
    CD-Brennern/Laufwerken. Nicht aufgeführte Geräte werden weiterhin von ihren
    ATAPI-Treibern angesteuert.
@@ -2046,7 +2046,7 @@
       ln -s scd0 cdrom # ANM.: ggf. cdrw, erst die Reihenfolge überprüfen
       ln -s scd1 cdrw  # ANM.: ggf. cdrom, erst die Reihenfolge überprüfen 
 </example>
-    Verweisen noch Einträge in /etc/fstab noch auf die hdX-Geräte, sollten Sie
+    Verweisen noch Einträge in /etc/fstab noch auf die hdX-Geräte, sollte man
     diese ebenfalls auf /dev/cdrom bzw. /dev/cdrw ändern. Die neuen
     SCSI-Einstellungen ablesen und ggf. notieren:
 <example>
@@ -2061,8 +2061,8 @@
 cdrom=1,2,0       0       0m
 </example>
     An dieser Stelle die passenden Werte einsetzen (s.oben), die Syntax ist in
-    der Man-Seite beschrieben. Wenn Sie ein Oberfläche für cdrecord mit eigenen
-    Konfigurationsmöglichkeiten verwenden, brauchen Sie /etc/default/cdrecord
+    der Man-Seite beschrieben. Wenn man eine Oberfläche für cdrecord mit eigenen
+    Konfigurationsmöglichkeiten verwendet, braucht man /etc/default/cdrecord
     nicht zu verändern.
    <item>
     9. Fertig! CD einlegen und "cdrecord -v -toc" ausprobieren.
@@ -2148,7 +2148,7 @@
    in der Sektion "misc" (oder ähnlich, je nach Kernel) den Treiber mousedev
    laden
   <item>
-   Falls Sie hotswap benutzen möchten, können Sie statt des letzen Schrittes
+   Falls man hotswap benutzen möchten, kann man statt des letzen Schrittes
    das Paket "hotplug" installieren, das Mouse/Tastatur/Drucker/...-Treiber bei
    Bedarf nachlädt und entlädt.
   <item>
@@ -2253,7 +2253,7 @@
 </example>
 
 Sieht schon mal besser aus. Nun überprüfen wir, ob auch das beste UDMA-Modus
-verwendet wird. Auf aktuellen Boards ist das kein Thema und sie können den
+verwendet wird. Auf aktuellen Boards ist das kein Thema und Du kannst den
 folgenden Absatz überspringen. Meinem älteren BIOS ist aber nicht zu trauen.
 
 <example>
@@ -2427,15 +2427,15 @@
  Zusammenfassung auf Deutsch:
  <list>
   <item>
-   Editieren Sie die Datei /etc/ppp/pap-secrets und fügen Sie eine solche Zeile
+   Editiere die Datei /etc/ppp/pap-secrets und füge eine solche Zeile
    hinzu:
 <example>
 "111111111111222222222222#0001@t-online.de"  *  "geHeim"
 </example>
-   Ersetzen Sie den Usernamen durch ihren Benutzernamen beim DSL-Provider und geHeim durch das entsprechende Passwort.
+   Ersetze den Usernamen durch deinen Benutzernamen beim DSL-Provider und geHeim durch das entsprechende Passwort.
 
   <item>
-   Editieren Sie die Datei /etc/ppp/peers/dsl-provider und fügen Sie folgende
+   Editiere die Datei /etc/ppp/peers/dsl-provider und füge folgende
    Zeile hinzu:
 <example>
 user "111111111111222222222222#0001@t-online.de"
@@ -2491,8 +2491,8 @@
 Statt dem <tt>echo 1</tt> kann man auch in <tt>/etc/network/options</tt>
 <tt>ip_forward</tt> auf <tt>yes</tt> setzen (schoener).
 
-[*]: Falls Sie einen alten 2.2.er Kernel haben (Debians Standardkernel), können
-Sie diesen mit 'apt-get install kernel-image-2.4.18-bf2.4' auf bf2.4 umstellen.
+[*]: Falls man einen alten 2.2.er Kernel hat (Debians Standardkernel), kann
+man diesen mit 'apt-get install kernel-image-2.4.18-bf2.4' auf bf2.4 umstellen.
 
 <!-- ********** tclatency ********** -->
 <sect id="tclatency">Latenzzeiten bei interaktiven Verbindungen verringern
@@ -2533,7 +2533,7 @@
 <sect1 id="ext3kernelupdate">Kernel updaten
 
 <p>
- Am einfachsten, Sie installieren den statischen Kernel 2.4.x-bf2.4 aus Woody,
+ Am einfachsten, man installiert den statischen Kernel 2.4.x-bf2.4 aus Woody,
  Sarge oder Sid:
 
 <p>
@@ -2555,7 +2555,7 @@
  gemountet.
 
 <p>
- Bei der nächsten Gelegenheit sollten Sie die Datei /etc/fstab bearbeiten und
+ Bei der nächsten Gelegenheit sollte man die Datei /etc/fstab bearbeiten und
  ext2 durch ext3 ersetzen.
 
 EOF --
@@ -2709,7 +2709,7 @@
 
 <p>
  Abhilfe: je nach Treiber-Konfiguration im Kernel ist das Problem mit hoher
- Wahrscheinlichkeit schon in 2.4.18 behoben. Hilft das nicht, müssen Sie ein
+ Wahrscheinlichkeit schon in 2.4.18 behoben. Hilft das nicht, muß man ein
  älteres binutils-Paket besorgen und installieren.
 
  <sect id="ksirc">   Farbige /quit-messages in KSIRC abstellen
@@ -2736,10 +2736,10 @@
  dazu führt, dass Gtk ohne Locales-Definitionen verrückt spielt und bei
  Latin1-Sonderzeichen wie Umlauten das genannte Verhalten zeigt.
  <p>
- Abhilfe - Möglichkeit 1 (empfohlen): konfigurieren Sie die Locales, wie es in
+ Abhilfe - Möglichkeit 1 (empfohlen): konfiguriere die Locales, wie es in
  der FAQ weiter oben beschrieben ist.
  <p>
- Abhilfe - Möglichkeit 2: Stellen Sie die Zeichensatz-Anforderung ab. Das geschieht unter Settings -&gt; Setup -&gt; Interface -&gt; Channel Windows -&gt; Use a font set.
+ Abhilfe - Möglichkeit 2: Stelle die Zeichensatz-Anforderung ab. Das geschieht unter Settings -&gt; Setup -&gt; Interface -&gt; Channel Windows -&gt; Use a font set.
 
 
 <sect id="aptmmap"> E: Dynamic MMap ran out of room

